Willkommen bei der lebensweise, Österreichs erstem unabhängigen Qualitätsmagazin für gesunden Lebensstil und ganzheitliche Medizin.
Willkommmen bei der ersten Plattform für Komplementär- und Alternativmedizin, die eine Brücke zur Schulmedizin schlagen will.
Reflektiert, objektiv und nur der Leserschaft und dem Ehrenkodex des österreichischen Presserates verpflichtet: Die Redaktion ist nicht käuflich - das Magazin schon!
WIR liefern keine Patentlösungen.
WIR reden keine Angebote und Produkte schön.
WIR bieten
seriöse Information und Orientierung.
Unabhängig, ganzheitlich, objektiv.
Gesundheitsjournalismus mit Qualität.
Die lebensweise ist nicht einfach ein weiteres Gesundheitsmagazin,
das versucht, an der großen Nachfrage nach Gesundheitsinformation
mitzunaschen und Angebote von Industrie, Produzenten und
Dienstleistern gegen finanzielle Beiträge in ein positives Licht zu
rücken. Die lebensweise
wird von unabhängigen, erfahrenen
Journalisten gemacht und hat allein das Ziel, objektiv über einen
Bereich zu berichten, der oft vernachlässigt, belächelt, kritisiert oder
umgekehrt unreflektiert verherrlicht wird: die Komplementär- und
Alternativmedizin.
Wir wollen nicht unkritisch schönreden, sondern Orientierung und
Qualitätsjournalismus bieten. Die lebensweise will Brücken bauen
zwischen Ganzheits- und Schulmedizin und nicht polarisieren.
Unabhängig von Pharmaindustrie, Ärztevertretern oder
Werbeangeboten von Anbietern.
Die lebensweise ist damit auch ein Experiment für eine neue,
konsumentenorientierte Gesundheitsberichterstattung.
Diesen Weg können Sie mitgehen und unterstützen: Mit einem
Jahresabo um 21,- Euro erhalten Sie nicht nur alle 2 Monate
unabhängige, ganzheitliche Information und wohltuende, bewusst
ausgewählte Abogeschenke, sondern fördern
vor allem auch eine industrie- und anbieterunabhängige
Berichterstattung und Plattform.
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Studien und Umfragen zeigen: Die Nachfrage nach alternativen und komplementären medizinischen Methoden steigt. Mehr als 73 Prozent aller ÖsterreicherInnen haben bereits alternative oder komplementäre Behandlungsmethoden oder entsprechende Krankheitsvorsorge in Erwägung gezogen. In Deutschland wünschen sich 2/3 der Bevölkerung eine Kombination aus chinesischer und westlicher Heilkunst. In der Schweiz befürworteten sogar 67 Prozent in einer Volksabstimmung, Methoden der Komplementärmedizin im Gesundheitssystem zu integrieren.
Seit Jänner 2010 fördert auch die EU den Dialog zwischen alternativen beziehungsweise ergänzenden und schulmedizinischen Heilmethoden und finanziert das erste Forschungsprojekt zur Komplementärmedizin mit 1,5 Millionen Euro. 16 Zentren für komplementärmedizinische Forschung aus zwölf europäischen Ländern – darunter auch österreichische Einrichtungen – werden in den nächsten Jahren grundlegende Fragen aufzeigen.
Dieser Entwicklung trägt die lebensweise Rechnung: Offen, kritisch, objektiv, qualitätsvoll, ganzheitlich und vor allem unabhängig informiert das neue Magazin über aktuelle Themen aus diesen und anderen Bereichen.
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