Heilsames Basenfasten

Es hilft Ernährungsgewohnheiten zu ändern, macht Lust auf gesunde Ernährung und schützt vor Übersäuerung, Osteoporose und chronischen Erkrankungen: Basenfasten. Buchautorin und Ernährungsexpertin Elisabeth Fischer erklärt im Interview mit Ina Schriebl, warum der Säure-Base-Haushalt wichtig ist.

lebensweise: In ihrem neuen Buch „Heilsames Basenfasten - Genießen, entschlacken und schlank werden“ empfehlen Sie Basenfasten. Sind Säure bildende Lebensmittel böse und ungesund, Basen bildende hingegen gut und gesund?

Elisabeth Fischer: Zu einer dauerhaften gesunden Ernährung gehören sowohl die säure- als auch die Basen bildenden Lebensmittel, allerdings in den richtigen Mengenverhältnissen. Säure bildend sind eiweißreiche Lebensmittel, besonders die tierischen. Stark Basen bildend sind Obst, Gemüse, Kartoffeln und Kräuter. Ich bezeichne sie als die „wunderbaren Vier“. Ihre Mineralstoffe können die im Stoffwechsel anfallenden Säuren, z.B. die Schwefelsäure aus Fleisch abpuffern. Beim Basenfasten werden, bis auf das Getreidefrühstück, nur Basen bildende Naturprodukte verspeist. Dieses vegane und cholesterinfreie Essen schmeckt köstlich, man wird satt und das hilft, langfristig die Ernährungsgewohnheiten zu ändern. Ich ernähre mich eigentlich gesund und fühle mich fit, aber nach dem Basenfasten geht es mir noch besser. Ich habe dann so ein waches, leichtes Körpergefühl.

 

lebensweise: Wie können Lebensmittel Säure bildend wirken, wo der Körper doch über eigene Puffersysteme verfügt, die das ausgleichen?

Fischer: Die körpereigenen Puffersysteme ...

 

 

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