Gemeinsam ist man weniger einsam

Foto:Atelier Deubner
Foto:Atelier Deubner

 

Viele Menschen sehnen sich nach einem Leben im Miteinander. Während das Wohnen in der Gruppe vor einem Jahrzehnt noch exotische Randerscheinung war, gibt es heute immer mehr Cohousing-Projekte und Baugruppen in Stadt und Land. Die wirken sich positiv auf die Gesundheit aus.

Mit der demografischen Entwicklung ändern sich die Wohnbedürfnisse der Menschen. Und damit auch die Nachfrage am Wohnungsmarkt. Immer häufiger werden sogenannte Cohousing-Projekte nachgefragt. Vor allem Singles, alleinerziehende Elternteile sowie Kinder von Woodstock und Co sehnen sich nach einer Nachbarschaft, deren Qualität über das höfliche Grüßen am Gang und das gelegentliche Ausborgen von einem Päcklein Milch hinausgeht.

 

„Einerseits ist das Leben in der Gemeinschaft billiger und komfortabler, weil man die Infrastruktur mit seinen Nachbarn teilen kann, andererseits bieten Gemeinschaftswohnprojekte ein soziales Netz, das es ...

 

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