Sanft durchleuchtet

www.dr-kleef.at
www.dr-kleef.at

Wer glaubt, dass es keine Alternativen zur klassischen, radiologischen Vorsorge gibt, irrt: Infrarotdiagnostik ist innovativ und belastet nicht.

 

Die moderne Medizin befasst sich überwiegend mit der Diagnostik und Therapie von Krankheiten, die Präventionsmedizin hingegen mit der Erhaltung und Steigerung der körperlichen und geistigen Gesundheit“, sagt Ralf Kleef, Immunologe mit Schwerpunkt auf Hyperthermieverfahren unterschiedlichster Art. Der gelernte Allgemeinmediziner verfügt über langjährige Erfahrung in schul- und ganzheitsmedizinischer Therapie. Und gehört zu den wenigen Ärzten weltweit, die die Möglichkeiten der Hyperthermie und Immuntherapie bei Krebs- sowie chronischen Erkrankungen sehr gut einschätzen können.

Im Präventionsbereich setzt der Arzt neben Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil, auf sogenannte Ganzkörper Infrarot Regulations Diagnostik oder auch Thermografie - eine Untersuchung des gesamten Körpers ohne Strahlen. „Das Ganzkörper Infrarot Regulationsbild gibt als funktionelle Untersuchung einen Überblick über den aktuellen Gesundheits- und Regulationsstatus des Patienten. Man wird mit einer Infrarotkamera gescannt. Mit dem Verfahren besteht die Möglichkeit, chronische und bösartige Entwicklungstendenzen lange vor einer Manifestation - als Trend - festzustellen.“ Bei Entzündungen können mit der hochempfindlichen Infrarotkamera die genaue Temperatur und der Unterschied zur nicht entzündeten Körperumgebung gemessen werden. Finden sich Entzündungsherde, kann man gegebenenfalls genauer nachsehen mit Laboruntersuchungen oder falls erforderlich mit radiologischen Untersuchungen.

„Diese Methode ist besonders auch als Vorsorgeuntersuchung geeignet: Untersuchung des Gesundheitsstatus, Entzündungsherdsuche im gesamten Körper, Diabetes Vorsorge, Untersuchung der Gelenke, Untersuchung von Venenerkrankungen, Aufspüren von Entzündungen im Zahn-, Kiefer-, und Kopfbereich, Erfolgskontrolle von medikamentösen Behandlungen, Stress-, Belastungs-, und Bewältigungsstatus eines Patienten (liegt eine gute, Mangel- oder Fehlregulation vor), Untersuchung des Gerüstsystems bei Kinder, Untersuchung des Drüsensystems wie z.B. der Schilddrüse“, ist Kleef überzeugt.

Immer öfter eingesetzt wird die sanfte Infrarot–Diagnostik bei Brustvorsorgeuntersuchungen, erzählt der in Wien praktizierende Arzt. Die Methode funktioniert auch hier ohne Röntgen- oder sonstige Strahlenbelastung und ist für jedes Alter und jeden körperlichen Zustand geeignet, weil sie absolut schmerzfrei ist. „Durch die Mammovision gelingt es, Vorstadien von Brusterkrankungen aufzuspüren. Denn diese Vorstadien - im Sinne von funktionellen Störungen - erzeugen Veränderungen der Mikrodurchblutung und damit des Infrarot–Abstrahlungsmusters über den Brüsten.“

Kleef will die Methode aber nicht als Konkurrenz für die klassische Röntgen-Mammografie oder Ultraschall verstanden wissen. „Deren Fokus liegt auf der Entdeckung eines bereits vorhandenen Brustkrebses, also einer strukturellen Änderung, etwas Gewordenem, während die Infrarot-Thermografie die Brustgesundheit, also den Normalbefund und frühe Abweichungen davon in den Vordergrund stellt, und funktionelle Veränderungen, etwas Werdendes, aufspürt.“

Thermografie sei damit eine belastungsfreie funktionelle, präklinische Frühdiagnostik, die im Vorfeld einer allfälligen Erkrankung verwendet wird. In diesem frühen Stadium können drohende Erkrankungen durch eine entsprechende Gegenregulation abgewendet werden. Thermografie ist geeignet für alle Frauen, die eine sanfte Methode suchen, um ihre Brustgesundheit zu überwachen sowie Schwangere und stillende Frauen, Frauen mit Implantaten, Frauen während einer Krebsbehandlung zur Erfassung der Wirkung der Behandlung oder Patientinnen im Zustand nach Entfernung und Wiederaufbau der Brust.

 

Zusammenfassend bietet die Infrarot-Thermografie ein innovatives und nicht belastendes Verfahren zur Erfassung von Gesundheitsstörungen- oder Gefährdungen, bevor diese manifest werden, und ist so in der Hand des erfahrenen Arztes eine wertvolle Bereicherung in der Vorsorgemedizin.

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0