Ernährung zur Stärkung der Lebenskräfte

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In unserer Sprache finden wir Überbleibsel eines alten Wissens über die Zusammenhänge zwischen Körper und Seele, die man in der westlichen Medizin heute weniger berücksichtigt: Beides verursacht Schmerzen: das gebrochene Bein ebenso wie das „gebrochene Herz“. Wenn einem „eine Laus über die Leber gelaufen ist“ wird das noch nicht so schlimm, wie wenn jemand „Gift und Galle spuckt“ oder richtig „sauer“ ist. Das kann einem schon einmal „an die Nieren gehen“. Angenehmer ist es, „herzerfrischend“ zu lachen oder eine „herzerwärmende“ Szene in einem Lieblingsfilm zu sehen. Kurz: Seele und Körper, Organe und Gefühle sind eins. Unser Wohlbefinden wird von allem beeinflusst, was uns umgibt.

In China wurde dieses Wissen vor mehr als 3.000 Jahren detailliert erforscht, systematisiert und aufgeschrieben – wie in vielen anderen Kulturen auch. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hat nach dieser Systematik die Ernährung nach den Fünf Elementen entwickelt. Dabei geht es darum, im Einklang mit der ...

 

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