Zumba: Tanz den Heartbeat!

Foto: CEFutcher/iStockphoto.com
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„Die Frage ist nicht, wer oder was tanzt, sondern wer oder was nicht tanzt“, soll Ruth St. Denis, die US-Ikone des modernen Tanzes, gesagt haben. Im Training à la Zumba und NIA muss die Frage nach dem Wie freilich auch gestellt werden. Außer Frage steht jedoch, dass Tanz ein lustvolles Herz-Kreislauftraining darstellen kann.

Von Linda Kappel

 

Kann Herz-Kreislauftraining Spaß machen? Es kann. Noch nie war es so verführerisch, seit die Bewegungskonzepte Zumba und NIA das angestaubte Aerobic auch in Europa ablösen und das Training mit Rhythmus und Beat aufpeppen. Doch handelt es sich hier um alten Wein in neuen Schläuchen? Oder kann man mit diesen Gruppen-Trainings wirklich gezieltes Herz-Kreislauftraining verfolgen und was macht eigentlich für viele die Faszination aus?

Während um NIA eher wenig Aufhebens gemacht wurde und wird, ist Zumba in Europa so richtig zum Siegeszug angetreten. Es gibt kaum ein Fitnessstudio, das nicht auch zumindest eine Zumba-Einheit in der Woche anbietet. Seit der „Erfindung“ von Zumba im Jahr 2001 ist die Zumba-Community laut offizieller Fitness-Homepage auf mehr als 14 Millionen Menschen angewachsen, die das Tanz-Fitness-Programm in einer der mehr als 140.000 Locations in mehr als 150 Ländern absolvieren.

„Zumba ist durchaus ein Kardio-Fitness-Workout“, sagt Petra Pietschnig, lizenzierte Zumba-Trainerin aus Klagenfurt. „Es macht deshalb so viel Spaß, weil es mit verschiedenen Tanzstilen kombiniert wird, vorwiegend aus dem lateinamerikanischen Raum, etwa Salsa, Merengue, Cumbia, Bachata, Reggaeton bis hin zu Flamenco“. Dies ist aber gleichzeitig möglicherweise ein Grund, warum ...

 

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