Hart und weich: die Heilkraft des Wassers

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Wasser hat die Menschen seit Jahrtausenden geprägt. Es ist Basis für das Leben, Heilbringer und Unheilbringer zugleich, denkt man an Unwetter und Hochwässer, die durch den Klimawandel zunehmen. Mehr als eine Milliarde Menschen hat keinen Zugang zu sauberem Wasser, andere nutzen es zur Erholung am Wellnesswochenende. Was Wasser kann, welche Heilkraft es besitzt und wie wir es gefährden.

 

Von Martin Rümmele

 

Für Laotse gibt es „nichts Weicheres in der Welt als Wasser.“ Aber auch „nichts Mächtigeres zur Beugung des Starken und Starre: unbezwingbar, sich an alles anpassend.“ Kein Stoff birgt so viele überraschende Eigenschaften wie Wasser und beschäftigt Physiker gleichermaßen wie Philosophen, Mediziner und immer wieder auch Politiker und Wirtschaftsbosse. Die Besonderheit beginnt mit der Tatsache, dass Wasser eigentlich bei Zimmertemperatur nicht flüssig, sondern gasförmig sein müsste. Verglichen mit anderen Wasserstoffverbindungen hat Wasser einen sehr hohen Schmelz- und Siedepunkt, eine hohe spezifische Verdampfungswärme, eine Volumenabnahme beim Erwärmen und eine Volumenzunahme beim Gefrieren. Ganzheitsmediziner, Energetiker und traditionelle Heiler in den verschiedensten Kulturen schreiben Wasser noch viel mehr Eigenschaften zu – es ist Informationsträger und kann auf verschiedenste Art heilen, denkt man etwa an Homöopathie, Bachblüten-Essenzen oder Angebote rund um belebtes und strukturiertes Wasser.

„Wasser hat eine ganzheitliche Wirkung, auf den Körper, den Geist und die Seele. Seine heilende Kraft ist unumstritten, Wasser wirkt regulierend, schmerzlindernd, durchblutungsfördernd und steigert das allgemeine Wohlbefinden, um nur einige Beispiele zu nennen“, schreibt der Ganzheitsmediziner und Heilwasserexperte Wolfgang Marktl, Präsidenten der GAMED, in seinem Buch zum Wasser. Doch es ist weit mehr, erzählt er ...

 

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