Gemmotherapie: die Heilkraft der Knospen

Fotocredit: Fotolia.de
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Der Frühling ist ins Land gezogen und die Knospen der Bäume und Sträucher beginnen zu sprießen. Bei unseren Altvorderen war es durchaus üblich, solche Knospen zu verspeisen. Es gibt aber auch eine Therapieform, bei der die Knospen verwendet werden.

Das Wort Gemmotherapie leitet sich ab von lat. gemma, die Knospe, aber auch von Gemme, dem Edelstein am Handgriff des Schwertes (Gemmologie ist Edelsteinkunde). Es gibt eine pflanzliche Gemmotherapie, bei der Heilmittel aus frischen Pflanzenteilen wie Knospen, jungen Triebsprossen und Wurzelspitzen von Bäumen und Sträuchern eingesetzt werden. Sie werden im Frühjahr geerntet und frisch in einer Mischung aus ...


Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Lebensweise (02/2015).

 

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