Mit der Welt kommunizieren

Foto: Fotolia.de
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„Grenzen meines Körpers sind Grenzen meines Ichs. Die Hautoberfläche schließt mich ab gegen die fremde Welt: auf ihr darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spüren bekommen, was ich spüren will.“

 

Jean Améry, „Jenseits von Schuld und Sühne – Bewältigungsversuche eines Überwältigten“, 1966

 

Martin Rümmele und Ina Schriebl

Die Haut ist unser Äußerlichstes. Sie soll verhindern, dass gefährliche Dinge von außen nach innen und wertvolle von innen nach außen kommen. Für den Philosophen Friedrich Nietzsche ist sie auch ein „Schuppenpanzer rund um die Gedanken eines Menschen“ und ein „Erzeugnis – wir wissen nicht, welcher Kräfte und Triebe, eine Art Ablagerung, fortwährend sich stückweise lösend und neubildend“.


Tatsächlich ist unsere Haut nicht nur Schutz vor der Außenwelt, sie kommuniziert auch mit dieser. Mit dem Tast-, Temperatur- und Schmerzsinn ist sie einerseits das größte Organ nach dem Darm und andererseits...


Den gesamten Text finden Sie  in der aktuellen Ausgabe (03/2015) der Lebensweise.


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