Grüne Körperpflege

Foto: Fotolia.de
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Während viele Menschen alles über ihre Nahrungsmittel wissen wollen, fragen noch wenige nach Details zu Körperpflegeprodukten, obwohl Hersteller alle Inhaltsstoffe angeben müssen. Dabei stehen etliche der über 8000 in der Kosmetikindustrie eingesetzten Substanzen unter Verdacht, die Gesundheit zu schädigen. Und selbst pflanzliche Produkte sollte man prüfen.


Nora Kirchschlager

Satte 24, meist synthetische, Inhaltsstoffe tummeln sich in einem 200-Milliliter-Tiegel. Bei den meisten anderen handelsüblichen Produkten sieht das nicht viel anders aus. Eigentlich bringt die Auflistung all dieser Substanzen wenig. Denn die Angaben sind meist in so kleiner Schrift verfasst, dass man sie sogar mit Brille nur schlecht lesen kann: Aqua, Paraffinum liquidum, Myristyl Alcohol, Glycerin, Butylene Glycol, Alcohol denat, Stearic Acid, Myristyl Myristate, Cera microcristallina, Glyceryl Stearate, Hydrogenated Coco Glycerides, Dimethicone, Buxus chinensis, Tocopheryl Acetate, Polyglyceryl-2 Caprate, Sodium Carbomer, Lanolin Alcohol, Phenoxyethanol, Cetyl Phosphate, Methylparaben, Butylparaben, Ethylparaben, Propylparaben, Parfum. So liest sich der „Beipackzettel“ einer herkömmlichen Feuchtigkeitscreme.


Doch was nützt die Nennung einer Chemikalie, wenn man nicht weiß, was sie im Körper macht? Zur Orientierung im Kosmetikdschungel deshalb hier ein Überblick über häufig in Körperpflegeprodukten verwendete Stoffe, die nicht gerade eine weiße Weste haben...


Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe (03/2015) der Lebensweise.


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