Menschen ganzheitlich sehen

Foto: PhotoXpress.com
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In einer hochtechnologisierten Medizin und einer immer arbeitsteiligeren Gesellschaft wird es immer wichtiger, Krankheiten ganzheitlich zu betrachten, sagen Ganzheitsmediziner

 

Die Naturwissenschaft und mit ihr die Medizin sind nach wie vor von einem mechanistischen Weltbild geprägt, ausgehend von den Gesetzen der Mechanik des Physikers Sir Isaac Newton. Er hat uns gepredigt, dass nur das wissenschaftlich anerkannt wird, was messbar ist. Und tatsächlich hat dieser Zugang unsere Wissenschaft, unsere Gesellschaft und nicht zuletzt unsere Medizin weit gebracht. Überall dort, wo die Mechanik in der Medizin Erfolg verspricht, ist die Medizin erfolgreich.

Es reicht aber selten, den kranken Körperteil zu behandeln, ohne auch den gesamten Menschen zu betrachten, die Ursache für die Erkrankung zu suchen und zu beheben. Der menschliche Organismus ist ein hochkomplexes System, ein in vielen Dingen und Zusammenhängen noch nicht komplett erforschtes System und ein biopsychosoziales Wesen.

 

In der Ganzheitsmedizin steht, wie der Name schon sagt, der Mensch als Ganzheit im Blickfeld der Betrachtung, erklärt Prof. Dr. Michael Frass, Präsident des Dachverbandes und Arzt an der Klinik für Innere Medizin an der Medizinischen Universität Wien. Krankheitssymptome stehen in Zusammenhang mit Störungen der körpereigenen...

 

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