Kurkuma - das heilige Pulver

Foto: Adobe Stock
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Kurkuma ist ein echter Alleskönner – von der Küche bis ans Krankenbett. Bestätigt doch die moderne Forschung inzwischen, was die Menschen in vielen Teilen Indiens und Asiens bereits seit Tausenden von Jahren wussten – dass Kurkuma ein wahres Wundermittel für die Gesundheit ist.

Von Ina Schriebl

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Natürliche Hilfe bei Kopfschmerzen

Drei Fachleute, drei Behandlungsstrategien. In der Ausgabe Oktober/November 2016 gibt es Tipps aus der Homöopathie, der TCM und der Osteopathie bei Kopfschmerzen

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Holunder: verteufelt und verehrt

Fotocredit: Pixabay
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Der Schwarze Holunder ist einer der häufigsten Straucharten in Mitteleuropa, hat heilkräftige Wirkung und beflügelt schon seit Jahrtausenden die Fantasie der Menschen.

 

Katrin Waldner

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Raus aus dem Kinderzimmer

Foto: Pixabay.com
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Um stark durchs Leben gehen zu können, brauchen Kinder die Natur. Selbst Entscheidungen treffen zu können und die eigenen Grenzen auszutesten ist wichtig für die Entwicklung. Experten raten: Weg vom Fernseher, rein in den Gatsch!

Katrin Waldner

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Mit gesunder Darmflora Allergien vorbeugen

Foto: Fotolia.com
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Während sich die einen über die stärker werdende Sonne und die ersten Blumen freuen, beginnt für andere im Frühling das Kreuz mit Allergien. Mit einem ausgewogenen Bakterienhaushalt im Darm kann man Allergien vorbeugen oder sie lindern.

 

Katrin Waldner

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Fasten anders: Warum weniger mehr ist

Fotocredit: PhotoXpress
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Forscher melden neue Erkenntnisse zum Thema Diäten und Fasten – und die machen durchaus Lust aufs Abnehmen. Es geht nämlich wesentlich leichter, als gedacht. Demnach kommt es gar nicht so darauf an, wie viel man isst, sondern um kleine, gut dosierte Pausen.

Martin Rümmele

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Tipps bei Tierhaar-Allergie aus der Homöopahtie, Kinesiologie & TCM

Fotocredit: Photoxpress.com
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Ganzheitliche Behandlungsmethoden haben in ihren Zugängen zu Krankheiten unterschiedliche Ansätze. Für Patienten ist es oft schwer, sich zu orientieren. Die Lebensweise stellt daher verschiedene Therapiekonzepte vor – und nicht selten finden sich überraschende Berührungspunkte.

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Studie: Tipps für den Weihnachtsmann

Alle, die nicht an das Christkind sondern an den Weihnachtmann glauben, müssen nun zwei evidenzbasierte Patzer in ihrem Weltbild hinnehmen.

 

Zunächst einmal haben schwedische Physiker der Universität Göteborg jetzt berechnet, dass es Santa Claus nie gegeben haben kann und auch nie geben wird können. Um nämlich die zur Befriedigung der Weihnachtswünsche der Gläubigen notwendigen 900 Hausbesuche pro Sekunde zu absolvieren, müsste sein Schlitten mit der 265-fachen Schallgeschwindigkeit durch die Adventsluft sausen. Dazu wäre rein rechnerisch die Kraft von 1,9 Millionen vor den Schlitten gespannten Rentieren nötig. Dies wiederum ergäbe ein derart langes Gespann, dass es nicht mehr zu manövrieren wäre, geschweige denn, vor den weihnachtlich geschmückten Häusern landen könnte.

 

Doch der Geschenkebringer hat auch ein gesundheitliches Risiko zu tragen, haben Schweizer Sportwissenschafter der Universität Bern nun herausgefunden: Nämlich jenes, dass er stürzt oder gar ein Burnout erleidet und das Weihnachtsfest daher ins Wasser fällt.

 

Die Forscher untersuchten 17 Männer in weihnachtsmännischem Gewand samt 20-Kilo-Geschenkesack auf dem Rücken hinsichtlich Trittsicherheit und Gangart im Vergleich zu ihrem Schrittwechsel im Normalzustand. Fazit: Die Erwartungshaltung der zu beschenkenden Kinder, der zeitliche Druck und die eigenen Anforderungen an das vermeintlich richtige Erscheinungsbild bringt den Weihnachtsmann in derartigen Stress, dass die neuromuskulären Impulse für das feierliche Dahinschreiten von jenen für den normalen Gang abweichen – was allein schon die Sturzgefahr signifikant erhöht, der schwere Sack auf dem Rücken tut ein Übriges dazu. Die möglichen Folgen können Knochenbrüche und Gehirnerschütterungen sein.

 

Die Schweizer Wissenschafter raten dem Weihnachtsmann daher, vor dem Geschenkegang seine Fitness und insbesondere die Bein- und Rückenmuskulatur zu trainieren sowie den Sack auf dem Rücken unter einem Gewicht von 20 Kilogramm zu halten – und falls nötig eben zweimal zu gehen. Zusätzlich wird ein kognitives Training empfohlen, um den steigenden mentalen Anforderungen durch verwöhnte und weinerliche Kinder begegnen zu können. www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25766044

 

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Zeit der Rituale und Rhythmen

Rituale im Winter und speziell rund um Weihnachten haben nicht nur lange Tradition, sondern auch viel Kraft. Die Sonne spielt dabei eine zentrale Rolle.

 

 

 

Weihnachten ist mit Ostern und Pfingsten eines der drei Hauptfeste des christlichen Kirchenjahres. Der Tag hat allerdings nicht nur in anderen Religionen eine zentrale Bedeutung für bestimmte Feste, sondern wurde auch in frühen Kulturen mit Ritualen begangen.

 

Die Verehrung der Sonne und des wiederkehrenden Lichtes geht bereits auf Traditionen in prähistorischer Zeit zurück. Die Sonne hatte essenzielle Bedeutung für das Überleben der Menschen. Trug die Sommersonnenwende einen Aspekt des Todes und der Vergänglichkeit in sich, weil ab da das Jahr kürzer wird, standen dem gegenüber die länger werdenden Tage nach der Wintersonnenwende, die Leben und Auferstehung verkörperten.

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Rituale für Körper und Geist

 

Sie sind stetiger Begleiter der Menschheitsgeschichte. Zuerst als Ausdruck der Verbundenheit des Menschen mit der Natur zelebriert, wurden Rituale bald auch in religiösen Kontext gestellt. Aus gutem Grund: Rituale sind eine Säule der Gemeinschaft und fördern physische wie psychische Gesundheit

 

 

Weihnachten. Es ist spät abends und die Christmette steuert auf ihren Höhepunkt zu. Weihrauchschwaden durchziehen das abgedunkelte Kirchenschiff, der flackernde Schein der Kerzen verleiht dem Ritual einen mystischen Zauber. Dann hebt die versammelte Gemeinde zum gemeinsamen Gesang an, Dutzende Stimmen intonieren „Stille Nacht, Heilige Nacht“. Ein wohliger Schauer durchläuft die Menschen, selten ist das Gemeinschaftsgefühl so ausgeprägt wie in diesem Moment. Selbst Kirchgänger, die nichts mit dem christlichen Glauben am Hut haben und aus anderen Gründen der Messfeier beiwohnen, sind beeindruckt von der Macht dieser Zeremonie – es fühlt sich an, als ob man vom Stress befreit wäre, einen Heilungsprozess durchlebt hätte.

 

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Frau Holle und die Raunächte

 

Nach wie vor halten sich in vielen Gegenden Raunacht-Rituale zur Weihnachtszeit. In der Zeit zwischen der Wintersonnenwende (21.12.) und dem Dreikönigstag (6.1.) war früher kein Haus vor dem Duft von Weihrauch und geräucherten Kräutern sicher. Die Wintersonnenwende mit dem kürzesten Tag und der längsten Nacht ist die Rückkehr der Sonne und des Lichtes, um die Menschen zu wärmen und die Natur zu erwecken. Es ist kein Zufall, dass Weihnachten als Lichterfest in diese Zeit fällt. Seit jeher haben Räucherungen, Heilkräuter und Gewürze diese Tage begleitet. Sonnenkräuter wie Johanniskraut, Kamille, Lavendel und Holunder, die zur Sonnenwende geerntet wurden, gelten als stimmungsaufhellend.

 

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„Rhythmus spart Kraft“

 

Rhythmen sind lebensnotwendig. Nach wie vor geben sie in der Landwirtschaft einen Takt vor, denkt man etwa an die Jahreszeiten. Doch auch für unsere Gesundheit spielen sie eine zentrale Rolle: Gerät unser Körper aus dem Takt, werden wir krank, sagt der Chronomediziner Maximilian Moser von der Medizinischen Universität Graz.

 

 

 

Kluge Menschen pflegen biologische Rhythmen und gehen damit anderen auf die Nerven. Dafür bleiben sie meist gesund und die meisten von ihnen sind auch schon über 90 Jahre alt. Würden sie nicht nach Rhythmen leben, würden sie wahrscheinlich nicht mehr leben. Oder kennen sie einen 100jährigen, der sich regelmäßig die Nacht um die Ohren schlägt“, fragt Maximilian Moser und schneidet beim jüngsten Kongress der Akademie für Ganzheitsmedizin ein Thema an, das immer mehr in den Fokus der Medizin rückt – der Rhythmus.

 

 

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Nichtstun als gesundes Ritual

 

Auszeit. Herbst und Winter sind für viele Menschen eine willkommene Zeit des Rückzugs. Die Tage werden kürzer. Und in vielen Religionen und Kulturen sind in dieser Jahreszeit Rituale der Besinnung und des Leisetretens verankert. Gleichzeitig ist aber genau das für immer mehr Menschen immer seltener möglich.

 

 

 

Laut Europäischer Agentur für Sicherheit und Gesundheit sind europaweit rund 40 Millionen Menschen von Stress betroffen. Arbeiten bis spät in die Nacht, Reizüberflutung, ständiger Druck, chronischer Schlafmangel: Der menschliche Rhythmus gerät in der modernen Arbeitswelt immer häufiger aus dem Takt, sagte Anfang November 2013 Maximilian Moser, Chronomediziner und Professor für Physiologie an der Medizinischen Universität Graz, bei einem Vortrag in Wien. Zeiten zur Erholung kommen immer öfter zu kurz. Die Entwicklung hat weitreichende Folgen: Die Zahl der Krankenstandstage aufgrund Burnout und Depression ist in den vergangenen zehn Jahren um beinahe 80 Prozent gestiegen. Schlaflosigkeit, Energie- und Antriebslosigkeit nehmen zu.

 

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Rituale bedeuten Gesundheit

Wie sieht eigentlich Ihr Morgenritual aus: Aufstehen, Duschen, Zähneputzen, Kaffee? Oder QiGong-Übungen, Yoga? Ein Spaziergang mit dem Hund? Oder ein ausgiebiges Frühstück mit Zeitung? Unser Leben ist geprägt von Ritualen - auch wenn es uns gar nicht mehr so scheint. Was wir immer weniger wahrnehmen, ist die Kraft, die von diesen Ritualen ausgeht: Einem gemeinsamen, entspannten Abendessen mit der Familie oder Freunden etwa. Aber auch einem therapeutischen Ritual.

 

Wissenschaftliche Analysen belegen zunehmend, wie wichtig und nicht zuletzt auch gesundheitsfördernd Rituale sein können. Der Herbst und die kommende Advent- und Weihnachtszeit bieten sich nicht nur an, solche Rituale zu pflegen, die Zeit ist auch voll mit traditionellen Ritualen: vom Keksebacken bis zum Adventkranz. Die aktuelle Ausgabe der Lebensweise geht deshalb der Frage nach, wie solche Rituale wirken - auch auf unsere Gesundheit - und soll Gusto machen, solche energiegeladenen Aktivitäten mehr zu leben.

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Menschen ganzheitlich sehen

Foto: PhotoXpress.com
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In einer hochtechnologisierten Medizin und einer immer arbeitsteiligeren Gesellschaft wird es immer wichtiger, Krankheiten ganzheitlich zu betrachten, sagen Ganzheitsmediziner

 

Die Naturwissenschaft und mit ihr die Medizin sind nach wie vor von einem mechanistischen Weltbild geprägt, ausgehend von den Gesetzen der Mechanik des Physikers Sir Isaac Newton. Er hat uns gepredigt, dass nur das wissenschaftlich anerkannt wird, was messbar ist. Und tatsächlich hat dieser Zugang unsere Wissenschaft, unsere Gesellschaft und nicht zuletzt unsere Medizin weit gebracht. Überall dort, wo die Mechanik in der Medizin Erfolg verspricht, ist die Medizin erfolgreich.

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Kleine "Helfer"

Foto: Fotolia
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Hochintelligent aber unaufmerksam, oder einfach in der Schule unterfordert? Oder umgekehrt überfordert vom wachsenden Leistungsdruck? Immer mehr Kinder leiden angeblich an einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung. Und bekommen Psychopharmaka. Es gibt Alternativen.

Martin Rümmele

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Besser als jede Medizin

Bild: Fotolia
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Treue Begleiter oder Nutztiere. Helfer oder Schutzbedürftige. Tiere beeinflussen auf vielfältige Weise unsere Gesundheit. Die Lebensweise-Redaktion hat recherchiert, wie Tiere dem Menschen gut tun und was sie selbst für ihre Gesundheit benötigen.

Martin Rümmele

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Machen uns vegetarische und vegane Ernährung gesünder?

Fotocredit: Photoxpress
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Es wird viel diskutiert über das Thema „Vegetarische oder tierische Ernährung“. Einiges davon auf sachlicher Ebene, vieles auch emotional und halbwissend. Aufhorchen ließ eine Publikation der MedUni Graz Ende 2013/Anfang 2014: Eine Datenauswertung von immerhin 1320 Personen ergab für die Gruppe der Vegetarier häufiger Allergien, psychisch-mentale Leistungsstörungen und sogar Krebserkrankungen. Verständlich, dass sich die Publikumsmedien interessiert zeigten, waren die Ergebnisse doch gut für Schlagzeilen.

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Kein Placebo

Fotocredit: Photoxpress
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Globuli für Hunde, Heilkräuter für Katzen, Akupunktur für Pferd und nicht zuletzt pflanzliche Medikamente statt Antibiotika in der Nutztierhaltung: Ganzheitliche Medizin ist nicht allein auf den Menschen beschränkt.

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So ungesund ist Fleischkonsum wirklich

Ob Dinge giftig sind oder nicht, entscheidet oft die Dosis, erkannte bereits vor Hunderten Jahren der Mediziner Paracelsus. Beim hohen Konsum von Fleisch und anderen tierischen Lebensmitteln zeigt sich laut neuesten Studien noch etwas: die industrielle Produktion lässt nicht nur den Einsatz von Medikamenten in der Tiermast steigen, sondern auch die Qualität massiv sinken.

Martin Rümmele

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Hochsaison im Supermarkt für vegetarische Produkte

Die Zahl der Österreicherinnen und Österreich, die sich fleischlos ernähren, steigt ständig. Derzeit geht man von etwa einer Million Menschen aus. Grund genug auch für Supermarktketten, sich dieses Kundenpotenzial zu sichern. Die Zahl der fleischlosen Produkte in den Regalen wird von Monat zu Monat größer.

Andreas Feiertag

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Mit der Welt kommunizieren

Foto: Fotolia.de
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„Grenzen meines Körpers sind Grenzen meines Ichs. Die Hautoberfläche schließt mich ab gegen die fremde Welt: auf ihr darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spüren bekommen, was ich spüren will.“

 

Jean Améry, „Jenseits von Schuld und Sühne – Bewältigungsversuche eines Überwältigten“, 1966

 

Martin Rümmele und Ina Schriebl

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Ganzheitliche Tipps bei Neurodermitis

Ganzheitliche Behandlungsmethoden haben in ihren Zugängen zu Krankheiten unterschiedliche Ansätze. Für Patienten ist es oft schwer, sich zu orientieren. Die Lebensweise stellt daher verschiedene Therapiekonzepte vor – und nicht selten finden sich überraschende Berührungspunkte.

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Grüne Körperpflege

Foto: Fotolia.de
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Während viele Menschen alles über ihre Nahrungsmittel wissen wollen, fragen noch wenige nach Details zu Körperpflegeprodukten, obwohl Hersteller alle Inhaltsstoffe angeben müssen. Dabei stehen etliche der über 8000 in der Kosmetikindustrie eingesetzten Substanzen unter Verdacht, die Gesundheit zu schädigen. Und selbst pflanzliche Produkte sollte man prüfen.


Nora Kirchschlager

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Homöopathie als Kassenleistung

Die Liste ist lang und prominent: die Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin, die Ärztegesellschaft für Klassische Homöopathie, die StudentInnen Initiative Homöopathie aber auch Firmen wie Magister Doskar, Spagyra, die Linzer Schutzengel Apotheke, Dr. Peithner KG, Apotheker zur Kaiserkrone und Remedia gehen in die Offensive und starten...>>>

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Here comes the Sun

Foto: PhotoXpress.com
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„Da kummt die Sunn, i gfrei me“, singen STS in der deutschen Version des Beatles-Klassikers „Here comes the Sun“. Geschrieben wurde das Lied von George Harrison, und es hatte durchaus einen gesundheitlichen Bezug, kämpfte der Beatle doch angeblich immer wieder mit Depressionen. Und dagegen hilft Sonnenlicht.

 

Martin Rümmele

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Heilwissen vom Dach der Welt

Foto: tibetcenter.at
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Laut traditioneller tibetischer Medizin (TTM) kann jede Substanz, die in der Natur vorkommt, als Heilmittel eingesetzt werden. Zum Beispiel können durch Kompressen mit erwärmtem Salz Verdauungsbeschwerden gelindert und durch Auflegen von Flusskieselsteinen Gichtbeschwerden reduziert werden. „Seit Sommer 2011 ist die tibetische Medizin unter der Bezeichnung Sowa Rigpa in Indien neben dem Ayurveda und der westlichen allopathischen Medizin offiziell anerkannt“, sagt Geshe Tenzin Dhargye, Direktor des Tibetzentrum Instituts in Knappenberg in Kärnten.

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Wissenschaftliche Übersetzungen

Foto: Padma AG
Foto: Padma AG

Tradition bedeutet nicht verstaubt. Altes Wissen der tibetischen Medizin bewähre sich auch bei mordernen wissenschaftlichen Analysen, sagt HERBERT SCHWABL, Eigentümer und Forschungsleiter der Schweizer PADMA AG, die sich auf tibetische Arzneimittel spezialisiert hat.

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Zitronenmelisse

Foto: Fotolia.de
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Wer Zitronenmelisse im Garten hat, kann sich an ihrem frischen, zitronigen Duft im Vorbeigehen erfreuen. Aber auch in der Küche hat das Kraut seinen Platz verdient, denn Zitronenmelisse ist vielseitig. Mit dem köstlichen Tee lässt sich nicht nur der Nachmittag verbringen , sondern auch ein wunderbares Sorbet bereiten.



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Die Seele geht auf Reisen

Foto: privat
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Gedanken der Lebensweise-Experten

 

Expertinnen und Experten verschiedener Bereiche unterstützen die Lebensweise-Redaktion. Hier stellen sie ihre Gedanken vor. Diesmal der Theologe Ferdinand Kaineder über das Pilgern.

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Bunte Botschaft durch Farbe

Foto: Licht und Farbe
Foto: Licht und Farbe


Wer noch grün hinter den Ohren ist, muss sich oft schwarz ärgern, weil er zu blauäugig die rosarote Brille aufgesetzt hat. Denn oft wird einem Grünschnabel mit weißer Weste das Blaue vom Himmel versprochen, obwohl die Wahrheit nicht immer das Gelbe vom Ei ist. Er erlebt sein blaues Wunder, und wird’s ihm schlussendlich zu bunt, sieht er meist nur noch rot. Diese klassischen Redewendungen zeigen uns, dass Farben viel mehr sind als bloß ästhetischer Eindruck.

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Von wegen Freiheit

Fotocredit: fotolia.de
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Die Zahl der Menschen mit Allergien und Lebensmittel-Unverträglichkeiten steigt. Neben genetischen Faktoren machen Wissenschafter auch Umwelteinflüsse dafür verantwortlich. Eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten und Sensibilisierungs-Therapien wirken dem Leiden entgegen. Aber auch die die Homöopathie kann dabei helfen, die Symptome zu lindern. Völlige Heilung ist hingegen unwahrscheinlich.

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Ganzheitliche Tipps für Intoleranzen

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Laktoseintoleranz ist keine Krankheit

Fotocredit: Hartl
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Rund 20 Prozent der erwachsenen Bevölkerung Österreichs leiden an Laktoseintoleranz. Hierbei handelt es sich um eine Funktionsstörung des Darms, der nicht in der Lage ist, Milchzucker aus der Nahrung zu spalten. Milchzucker ist vor allem in Kuhmilch und Milchprodukten enthalten.

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Gesunde Plätze sind oft ganz nah

Fotocredit: privat
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Nicht nur spirituelle Einrichtungen, sondern auch viele traditionelle Gesundheitseinrichtungen stehen auf so genannten Kraftplätzen. Andere werden heute auch wieder gezielt an energiereichen Orten gebaut. Doch wo findet man sie und was macht diese gesunden Plätze aus? Eine Spurensuche.

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Die Kraft der fünf Elemente

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Die 5-Elemente-Ernährung orientiert sich an den Wandlungsphasen der Natur, dem Verlauf unseres Lebens. Dabei werden Körperorgane, Jahreszeiten, Farben, Emotionen und andere Erscheinungsformen zugeordnet.

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Gemmotherapie: die Heilkraft der Knospen

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Der Frühling ist ins Land gezogen und die Knospen der Bäume und Sträucher beginnen zu sprießen. Bei unseren Altvorderen war es durchaus üblich, solche Knospen zu verspeisen. Es gibt aber auch eine Therapieform, bei der die Knospen verwendet werden.

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Freiheit von innen - Körperpräsenz

Fotocredit: privat
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Shi-atsu (japanisch) bedeutet „Fingerdruck“ und ist eine wirkungsvolle Körperarbeit. Es werden natürliche Selbstheilungskräfte aktiviert und Blockaden im Fluss der körpereigenen Energien gelöst.

Von Heike Lindstedt (diplomierte Shiatsu-Praktikerin in Wien)

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Gemeinsame Reinigung von Körper und Geist

Foto: Fotolia.de
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In Kürze beginnt die Fastenzeit. Zwar zielen die meisten Fastenkuren auf eine physiologische Wirkung ab, doch sind sich Fachleute darüber einig, dass auch eine Reinigung des Geistes eine gesundheitsfördernde Wirkung hat. Zahlreiche Fastenhotels und auch Klöster bieten entsprechende Kombinationsangebote. Was jedoch immer zu hinterfragen ist, sind sogenannte Crash-Diäten und andere Heilsversprechen.

Andreas Feiertag

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"Immer herzerfrischend"

Foto: Chiron
Foto: Chiron

Pferde helfen heilen, davon sind Internistin Ulrike Handler und Psychologin Irene Staringer überzeugt: Sie nennen ihre Arbeit „CHIRON“ und haben ihr Hobby zu Beruf und Berufung veredelt: Sie begleiten Menschen in verschiedensten Lebenslagen, mit körperlichen Beschwerden und seelischen Prozessen mit ihren Pferden. Ina Schriebl sprach mit den beiden darüber, was Mensch und Tier in Bewegung bringen kann. 

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Medizin vom Fließband

Foto: Gesundheitsministerium
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Reformen sollen das Gesundheitswesen optimieren, Beobachter orten aber auch eine Industrialisierung des Systems: Patienten sollen in möglichst kurzer Zeit mit möglichst geringem Aufwand durchgeschleust werden. Für Zuwendung und Gespräch bleiben damit immer weniger Zeit, klagen Patienten.

Martin Rümmele

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Die Kunst der Empathie

Foto: Bernhard
Foto: Bernhard

Was fühle ich, wenn ich Dich fühle? Bin ich dann in dir? Oder bin ich in mir? Erkenne ich deine Welt? Oder bleibe ich nur in meiner Welt? Denkst du, was ich denke? Fühlst du, was ich fühle? Und bin ich überhaupt, was ich denke und fühle und wie ist dieses Denken und Fühlen von Dir unterschieden?

Christian W. Bernhard

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Mit offenen Kanälen

Bild: Photoxpress.com
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Tango ist Kommunikation. Tanz ist Kommunikation. So wie alles Kommunikation ist, sobald zwei oder mehr Individuen einander wahrnehmen. Das wissen wir, seit wir Paul Watzlawicks Kommunikationstheorie in unser Allgemeinwissen aufgenommen haben: „Man kann nicht nicht kommunizieren“, sagte er.

Ulrike Moschen

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Wenn der Mensch im Zentrum steht - Drei Fachleute über den Stellenwert des ärztlichen Gespräches

Ganzheitliche Behandlungsmethoden haben in ihren Zugängen zu Krankheiten unterschiedliche Ansätze. Für Patienten ist es oft schwer, sich zu orientieren. Die Lebensweise stellt daher verschiedene Therapiekonzepte vor – und nicht selten finden sich überraschende Berührungspunkte.

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Ärztliche Zuwendung ist das beste Placebo - sie wirkt!

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Wenn Scheinmedikamente wirken, spricht man von einem Placebo-Effekt. Dieser kommt durch die Erwartung des Patienten zustande, dass ihm durch Pille, Spritze und Co geholfen wird. Aber auch die persönliche Zuwendung zum Patienten im Rahmen einer Behandlung kann zur Genesung beitragen. Mitgefühl ist nicht nur ein Akt der Menschlichkeit, sie fördert auch die Gesundheit des Patienten.

Thomas Hartl

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"Dem Leben zublinzeln und strahlen"

Bild: Fotolia.de
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„Wenn Sie wirklich zuhören, dann geschieht dabei ein Wunder. Das Wunder besteht darin, dass Sie ganz bei dem sind, was gesagt wird, und gleichzeitig Ihren Reaktionen lauschen. Nur wenn man wirklich zuhört, vernimmt man das Lied, das sich hinter den Worten verbirgt.“ (Dalai Lama)


Ein Dossier über Kommunikation und Mitgefühl in Beziehungen und der Medizin.

Ina Schriebl

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Starkes Früchtchen - der Sanddorn im Heilpflanzen-Porträt

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"Hoch stand der Sanddorn am Strand von Hiddensee“ sang die deutsche Rocksängerin Nina Hagen in den Achtzigerjahren: ein Sinnbild dafür, dass der Sanddorn in Europa erst im Zwanzigsten Jahrhundert an Bedeutung gewonnen hat und beliebt wurde. Die eigentliche Heimat befindet sich in Nepal und Tibet, wo schon früher Lamas die leuchtend gelben bis orangeroten Sanddornbeeren kauten. Dieser baumartige Strauch spielt auch heute noch eine wichtige Rolle in der tibetischen Volksmedizin.


Von Mag. pharm. Andrea Moshuber

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Hochsensibel im Trend der Zeit

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Während die Generation der Großeltern ihre Sensibilität kaum ausleben konnte, bekennen sich immer mehr junge Menschen zu ihrer Veranlagung. Aber auch sie haben mit Vorurteilen und Unverständnis zu kämpfen.

 

Thomas Hartl

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Wenn Alt und Jung von einander lernen

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„Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe“, sagte die deutsche Schauspielerin Marlene Dietrich (1901-1992) einmal. Was aber macht uns lebens-weise? Und wie beeinflussen Übergänge unser Leben und sogar unsere Gesundheit?


Martin Rümmele

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Sanfte Hilfe gegen Wechselbeschwerden

Ganzheitliche Behandlungsmethoden haben unterschiedliche Ansätze. Für Patienten ist es oft schwer, sich zu orientieren. Die Lebensweise stellt verschiedene Therapiekonzepte vor – und nicht selten finden sich überraschende Berührungspunkte.

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Landwirtschaft für Generationen

Mitte November trafen sich rund 100 Bäuerinnen aus ganz Europa in Geras, um über ihre Arbeit und Fragen der Ernährung zu philosophieren. Die Frauen sind Demeterbäuerinnen und hielten ihr jährliches Treffen erstmals in Österreich ab: 90 Jahre nach der Gründung des biodynamischen Landbaus durch Rudolf Steiner.

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Das Herz stärken mit Übungen aus dem Qigong

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Das Vermächtnis des Christiaan Barnard

Von Mag. Norbert Fuchs (beschäftigts sich mit ernährungsmedizinischer Forschung, ist im wissenschaftlichen Beirat der Nährstoff-Akademie Salzburg und Fachbuchautor)

 

Eine meiner nachhaltigsten Begegnungen war wohl jene mit Christiaan Barnard. Für jüngere Leser zur Erinnerung: Barnard war jener südafrikanische Herzchirurg, der 1967 am Groote Schuur Hospital in Kapstadt zum weltweit ersten Mal erfolgreich ein menschliches Herz transplantierte. Im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojektes hatte ich mehrere Jahre mit Barnard zu tun. Er war eine facettenreiche, starke Persönlichkeit, im Hinblick auf seine chirurgische Pionierleistung völlig uneitel, geradezu selbstironisch. Er betrachtete das Herz als mechanische Pumpe, bezeichnete seine Transplantationsleistung als Klempnerei. Dennoch widmete er sein letztes Lebensjahrzehnt vorwiegend der Vorsorge von Schlaganfall und Herzinfarkt. Dieses Präventions-Projekt gab mir auch die Gelegenheit, viel über Herz und Kreislauf zu lernen. „Würden wir unseren Herzen nur annähernd so viel Aufmerksamkeit widmen, wie den Motoren unserer Autos, würden wir alle nicht nur länger leben, sondern auch unsere Lebensqualität länger erhalten“, war sozusagen Barnards Vermächtnis.

 

Etwa 33.000 von uns sterben in Österreich jährlich an Schlaganfall oder Herzinfarkt. Damit stehen Herz-Kreislauf-bedingte Todesfälle mit etwa 43 Prozent an der Spitze der Todesstatistik. Dazu aber kommt noch eine viel größere Zahl jener Menschen, deren Lebensqualität durch HKL-bedingte Erkrankungen eingeschränkt ist: motorische Einschränkungen, Sprachlähmungen bis hin zu langjähriger Bettlägerigkeit. Die Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind allgemein bekannt: Übergewicht, Bluthochdruck, Rauchen, Bewegungsmangel, erhöhte Zucker- und Blutfett-Werte. Irgendwie paradox, dass wir dennoch so leben, als wären all diese Risiko-Faktoren quasi „von oben“ vorgegeben.

 

In einem Fall aber hat diese Schuldzuweisung sogar Berechtigung. Nämlich an jenem Hebel, wo es um unsere Ernährung geht. Unser Ernährungsalltag wird zunehmend dominiert von Fertig- und Halbfertig-Gerichten aller Art. Egal, ob in der Betriebskantine, im Restaurant, auf der Autobahn-Raststätte oder sogar im Krankenhaus, wir bekommen Gerichte serviert, die von Lebensmittelkonzernen so aufbereitet wurden, dass die Zubereitung rasch und ökonomisch abläuft. Im Falle unserer „Pumpe“ geht es dabei vor allem um zwei lebensnotwendige Elektrolyte, die unseren Lebensmotor antreiben, ähnlich wie dies Öl und Benzin im KFZ-Motor tun. Magnesium und Kalium heißen die beiden Elektrolyte, ohne die in unserem Herz-Kreislauf-System gar nichts geht. Ein Großteil unserer Herz-Kreislauf-Beschwerden wird - auch heute noch - durch relative Magnesium- und Kalium-Defizite verursacht. Woher stammen denn unsere Elektrolyt-Defizite, drängt sich somit die Frage auf, wo doch unser Lebensmittel-Angebot noch nie so reichhaltig war, wie heute? Die Frage ist einfach zu beantworten: Diese Elektrolyte landen im Zuge der lebensmitteltechnologischen Aufbereitung für die „schnelle Küche“ nicht auf unseren Tellern, sondern in den Abfluss-Kanälen der Lebensmittelindustrie.

 

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Das Herz bewegen

Foto: PhotoXpress.com
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Spazieren, Wandern, Walken, Joggen, Laufen oder sich einfach auf eine Bank setzen und den Blättern zusehen, wie sie im Wind tanzen. Bewegung im Freien stärkt das Herz und selbst der bloße Aufenthalt in der Natur tut Seele und Gesundheit gut. Gerade jetzt im Herbst lohnt es sich, hinaus zu gehen und die Natur zu genießen.

Thomas Hartl

 

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So schmeckt der Herbst im „Suppito“

Foto: Suppito
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Die TCM-Expertin, Ernährungsberaterin und Ärztin Andrea Scholdan hat für die Lebensweise-Leserinnen und Leser ein herbstliches Menü kreiert. Es ist Teil eines neuen Buches, das im Oktober erscheint.

 

Die Tage werden kürzer, die Sonne verliert ihre Kraft, die Luft wird kühler und die Natur zieht sich zurück. Trockenheit ist die vorherrschende klimatische Situation. Es ist die Zeit des Erntens aber auch des Loslassens.

 

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Herz und Hirn

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Gesundheit kommt von Herzen

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Stress, steigender Arbeitsdruck, wirtschaftliche Ungewissheit, wachsende Vereinsamung der Gesellschaft, Entsolidarisierung. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass etwas fehlt: mehr Herz? Vielleicht liegen hier auch die Gründe dafür, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den häufigsten Leiden gehören. Wenn vom Herz die Rede ist, denkt man an Gefühle. Das Herz gilt als Symbol für Emotion, Herzlichkeit, Zuwendung und Liebe. Eine Spurensuche nach mehr Herzlichkeit und Gesundheit.

Martin Rümmele

 

 

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Vegan ist das neue Bio

Foto: PhotoXpress.com
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Sie ist gesund, sie boomt und sie kann nicht zuletzt helfen, Herz-Kreislauferkrankungen zu reduzieren: vegane Ernährung. Doch auch dort ist nicht alles gesund, was an Produkten so angeboten wird.

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Den Blutdruck natürlich senken

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Die Magie der Heilpflanzen

Foto: Photoxpress.com
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Sie sind fester Bestandteil jedes Medizinsystems: Egal ob traditionelle europäische Methoden, Homöopathie, chinesische, tibetische oder indische Medizin, ja sogar in der klassischen Schulmedizin und Pharmaindustrie spielen Heilpflanzen und ihre Wirkstoffe eine elementare Rolle. Und jene Menschen, die um die Kraft dieser natürlichen Heilmittel wussten und wissen, hüten dieses Wissen nicht nur wie einen Schatz. Sie galten und gelten seit jeher wie die Kräuter und Pflanzen, mit denen sie arbeiten, als magisch.

Martin Rümmele

 

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Kräutergarten: Schritt für Schritt zur Pflanzenapotheke

Foto: Zizenbacher
Foto: Zizenbacher

Es ist ein Sinnesrausch, zu dieser Jahreszeit in der Natur unterwegs zu sein. Wohin das Auge auch schaut – überall sprießen Pflanzen in unterschiedlichen Farben und Formen. Darunter auch unzählbare Kräuter, von denen der Laie meist nur eine Handvoll kennt. Ein idealer Platz dafür kann der eigene Kräutergarten sein.

Nora Kirchschlager

 

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Gegen viele Beschwerden ist ein Kraut gewachsen

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Gottes grüne Kostbarkeiten

Foto: Europakloster Gut Aich
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Das Wissen um Heilkräuter wurde über Jahrhunderte in Klöster bewahrt und weiter entwickelt. Klostermedizin ist eng verbunden mit den Benediktinern und Hildegard von Bingen. Wer sich damit beschäftigt, taucht in eine Welt voller Ruhe, Farbenpracht und Mystik ein.

 

Martin Rümmele

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Ganzheitliche Hilfe bei Insektenstichen

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Schmerzmittel: Alternativen zum Pillenschlucken

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Wenn sogar die obersten Gesundheitsbehörden vor Medikamenten warnen, ist es an der Zeit, sich über mögliche Alternativen Gedanken zu machen. Besonders für chronisch Schmerzgeplagte sind herkömmliche Schmerzmittel keine Dauerlösung.

 

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Stiller Schmerz macht krank

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Entzündungen sind eigentlich Reaktionen unseres Immunsystems zur Wiederherstellung unserer Gesundheit. Chronische, aber nur leichte Entzündungen sind allerdings ein gemeinsames Merkmal vieler Zivilisationskrankheiten von Diabetes über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis zu Rheuma, Multipler Sklerose und Schlaganfall. Diese stillen Entzündungen wurden bisher oft übersehen. Nun rücken sie vor allem Ganzheitsmediziner ins Zentrum von Prävention und Therapie.

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Heilkraft der Pflanzen

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Die Verwendung pflanzlicher Entzündungshemmer beruht auf Jahrhunderte altem Wissen, das sich erst heute wissenschaftlich entschlüsseln lässt. Die entsprechenden Pflanzen enthalten ein ganzes Bündel an heilenden Wirkstoffen und haben meist wenig Nebenwirkungen.

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Entzündungen löschen mit dem Kochlöffel

Foto: Bihlmaier
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Chronische Erkrankungen und entzündliche Krankheiten wie Diabetes, Rheuma und Multiple Sklerose sind – glaubt man verschiedenen Angeboten – auch mit speziellen Diäten gut beherrschbar. Lebensweise-Chefredakteur Martin Rümmele fragte die Medizinerin und Ernährungsexpertin Susanne Bihlmaier, was von solchen Ansätzen zu halten ist.

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Der Trauer Raum geben

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Trauer ist ein Gefühl, das nicht mehr in unsere Zeit zu passen scheint. Denn wer trauert, ist meist auch antriebslos und erschöpft, kommt mit dem Tempo der Umwelt nicht mehr mit. Um in der Arbeit und im sozialen Leben so schnell wie möglich wieder zu funktionieren, verdrängen deshalb viele dieses als hinderlich empfundene Gefühl. Dabei ist es gerade das Zulassen der Trauer, das den Schmerz lindert.

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Chronische Entzündungen: Ursache für Depressionen

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Depressionen nehmen stetig zu. Weltweit leiden mehr als 121 Millionen Menschen daran, schätzt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Im Jahr 2020 werden Depressionen nach Herz-Kreislauf-Beschwerden die häufigste Erkrankung darstellen. Für 30 Prozent der Betroffenen gibt es bisher keine Heilung. Ursache dafür könnten chronische Entzündungen sein.

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Der Sinn aller Sinne: der Körpersinn

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Der Körpersinn umfasst die fünf Sinne, greift aber gleichzeitig viel weiter aus. Er lehrt uns, den Köper als den Ort der Kunst zu erkennen, in dem alle Sinne zu einem Sinn verbunden werden.

 

Christian W. Bernhard

 

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Augenblicke

Foto: Hartl
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Um die Schönheiten des Lebens zu sehen, müssen wir die Augen öffnen und bewusst wahrnehmen, was ist. Vor allzu viel Leid hingegen verschließen wir gern die Augen. Das Sehen und die Augen stellen einen Schnittpunkt zwischen Körper und Psyche dar. Dies trifft auch auf Erkrankungen dieser Sinnesorgane zu.

Thomas Hartl

 

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Spermien können riechen

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Sehen, hören, schmecken – alles langweilig. Zumindest für Hanns Hatt und sein Team von der Ruhr-Universität Bochum. Das, womit diese Forscher leidenschaftlich ihre Tage verbringen, ist die Nase. Und das, was sie alles kann, erzählt Hatt im Gespräch mit Nora Kirchschlager.

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Duftende Alleskönner

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Bereits vor 5000 Jahren destillierte man in Asien und Arabien Kräuter, um mit den aromatischen Essenzen Krankheiten zu heilen. Seit den 1990ern erlebt die Aromatherapie wieder einen Aufschwung. Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit dieser ganzheitlichen Behandlungsmethode.

 

Nora Kirchschlager

 

 

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Die wahre Natur des Geistes

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Der Psychotherapeut und Lehrer für Buddhismus und Achtsamkeit, Alexander Draszczyk, spricht über buddhistisches Tantra, die Bedeutung der Geheimhaltung, die Stellung des Lehrers und erklärt die sexuelle Symbolik. Die Fragen stellte Peter Riedl.

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Sensibilisierung der Sinne

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Genuss ist schöner Alltag. Genuss ist Gesundheitsförderung. Genuss kann auch Therapie sein...

 

Eva Derndorfer

 

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Die Sinne schärfen

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Die Medizin verkommt zunehmend zur technischen Absicherungsmedizin. Umgekehrt erlernen Jungärzte immer seltener den persönlichen Austausch mit Patienten. Warum aber soll es Ärzten anders gehen, als den meisten Menschen? Computer, Mobiltelefonie, Internet, Werbung, Fernsehen und vor allem Stress im Privat- und Berufsleben lenken ab und trüben unsere Sinne. Ein Dossier, wie wir die Wahrnehmung verbessern können.

Martin Rümmele

 

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Urlaubsvorbereitungen

Die wirklichen Gefahren im kommenden Urlaub lauern zumeist nicht dort, wo man sie vermutet.

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In Patienten lesen wie in einem Buch

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Für medizinische Erfolge spielt die ärztliche Intuition eine wichtige Rolle, konstatiert der Ganzheitsmediziner Michael Frass. Mit Verständnis, Empathie und (Bauch-)Gefühl könne man in Patienten oft lesen wie in einem Buch, erklärt der Internist und Homöopath im Gespräch mit Andreas Feiertag.

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Wunder der Sinne

Nährstoffe sind wichtig, um gut riechen und schmecken zu können.

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Zähneputzen für die Seele

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Meditation hilft die Achtsamkeit zu erhöhen und Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dies zeigen neue wissenschaftliche Untersuchungen.

 

Von Andreas Feiertag und Martin Rümmele

 

 

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Hinsehen, Annehmen, Loslassen

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Wer schlägt sich nicht mit Gefühlen oder Gedanken herum, die er lieber nicht hätte? Oft führen emotionaler Leidensdruck oder negative Überzeugungen in eine psychotherapeutische Praxis, häufig mit dem Wunsch, den Leidensdruck abzubauen. Aber wie funktionieren Loslassen und geistiges, respektive emotionales Entschlacken?

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Zeit der inneren Reinigung

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Der Jahresanfang ist traditionell die Zeit, in der sich viele Menschen vornehmen, gesünder zu leben und sich besser zu ernähren. In wenigen Wochen beginnt für viele mit der vorösterlichen Fastenzeit eine Phase der Reinigung. Die lebensweise geht dem Thema auf den Grund und stellt dabei auch die Frage, ob Reinigung und Entgiftung heute so einfach machbar sind, oder ob Umwelt- und Nahrungsmittel-Gifte kaum zu umgehen sind. Ein Dossier zu den Fragen, was uns krank macht und was uns schützt.

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Entgiften mit Pilzen

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Sie sind vor allem als wunderbare Zutat in der Küche bekannt, doch immer mehr halten sie in der Medizin Einzug und verbreiten sich von Asien aus auch in Europa: Heilpilze.

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Warum fasten gesund ist

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Der Wunsch zu fasten kann viele Gründe haben: Gewichtsreduktion, Vorbeugung und Heilung von Krankheiten oder als Begleitung seelischer Prozesse. Fasten gilt als Königsdisziplin ganzheitlicher Methoden. Die Angebote sind vielfältig, oft schwer zu beurteilen und zudem von unterschiedlicher Qualität.

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Vier Fachleute, vier Behandlungsstrategien bei Darmbeschwerden

Ganzheitliche Methoden haben in ihren Zugängen zu Krankheiten unterschiedliche Ansätze. Für Patienten ist es oft nicht leicht, sich zu orientieren. Die lebensweise stellt deshalb verschiedene Therapiekonzepte vor - und nicht selten finden sich überraschende Berührungspunkte.

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Zeit der Rituale und Rhythmen

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Franz von Assisi, Namensgeber des aktuellen Papstes, hat den Ritus der Weihnachts-krippe eingeführt. Mit diesem Ritual wollte er ein Zeichen der Menschwerdung setzen. Ein Essay auf der Suche nach dem weihnachtlichen Rhythmus.

 

 

 

Von Christian W. Bernhard

 

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Abstand vom Hamsterrad

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Eine Auszeit im Kloster führt uns rasch vor Augen, wie strukturiert und gleichförmig unser täglicher Alltag außerhalb der geschützten Klostermauern abläuft. Unzählige Fixpunkte von früh bis spät prägen unser Dasein. Aber auch im Kloster lebt man nach strengen Ritualen. Drinnen wie draußen helfen uns diese, den Tag zu meistern.

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Nichts tun als gesundes Ritual

Auszeit. Herbst und Winter sind für viele Menschen eine willkommene Zeit des Rückzugs. Die Tage werden kürzer. Und in vielen Religionen und Kulturen sind in dieser Jahreszeit Rituale der Besinnung und des Leisetretens verankert. Gleichzeitig ist aber genau das für immer mehr Menschen immer seltener möglich.

 

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Tipps gegen den Herbstspeck

Um die weihnachtlichen Spitzenwerte der sündhaften Blutwerte etwas abzufedern, muss man bereits frühzeitig gegensteuern.

Das Jammern vor den heimischen Spiegeln beginnt regelmäßig nach den Sommermonaten: Die mühsam und unter Entbehrungen abgerungene Bikinifigur ist durch die Einflüsse der allzu köstlichen südländischen Küche wieder geschwunden und auch der männliche Sixpack hat sich durch den Genuss gerstenhaltiger Sixpacks zu einem Onepack reduziert. Letztlich haben die süßen Überbleibsel aus den Schultüten der Kinder dem Sommerbody den Rest gegeben.

Doch nun kann man nicht auf eine warme Jahreszeit mit viel Sport und weniger Hunger hoffen. Es folgt die harte Zeit der Versuchung, genannt Advent. Die Tage werden kürzer, die Abendstunden länger und gerade dann schmeckt es bekanntlich am besten.

Die Angst vor unseren gestrengen ärztlichen Blicken steht den Patienten ins Gesicht geschrieben. Denn wie soll die Empfehlung, dass es an der Zeit wäre, wieder mal abzuspecken und „kürzerzutreten“ in der Realität durchgesetzt werden? Alleine die Gedanken an die kommenden Martinigänse, Schoko-Nikolause oder Weihnachtskekse lassen das LDL in ungeahnte Höhen schnellen und die abdominellen Fettzellen sprießen.

Dazu kommt, dass die Titelseiten der Magazine voll von knapp an der Magersucht vorbeistolzierenden Models sind, die genussvoll in eine adventliche Mehlspeise beißen oder zumindest so tun, als ob. Und das ganz ohne fetten Warnhinweis zu Siechtum und Ableben, wie es auf den Zigarettenpackungen zu finden ist.

Wie können wir von medizinischer Seite unseren Schäfchen unter die Arme greifen? Welche Motivation zur gesunden Lebensführung in der wohl schwierigsten Jahreszeit können wir geben? Noch dazu, wo wir doch alle selber darunter zu leiden haben? Hier sollte ein herbstliches Alternativprogramm helfen.

Man kann die gefährlichen Abende verkürzen, indem man bereits nachmittags schlafen geht. Dafür sollte man jedoch zuvor den Kühlschrank mit einem Zeitschloss sichern, um ihn nicht zu plündern, wenn man um Mitternacht wieder wach wird. Statt Weihnachtsgebäck, das von Oktober bis Dezember rund um die Uhr am Küchentisch zur Verfügung steht, kann man auch saisonales Gemüse hinstellen. Rüben und wurmstichige Äpfel sehen nicht nur hübsch aus, sie bleiben auch über. Das hilft beim Abnehmen.

Und wer gar nicht auf Süßes verzichten will, sollte die Keksdose auf einen hohen Kasten platzieren, der nur mit einem Klimmzug zu erreichen ist. Oder man füllt die Kokosbusserln zumindest mit fein geriebenen Statinen.

Viel Erfolg! Wir sehen uns bei der Blutabnahme Anfang Jänner. —

 

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Pflanzliche Proteine schützen

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Die Abkehr von tierischen Lebensmitteln und die Umstellung der Essgewohnheiten auf rein pflanzliche Produkte verbessere die Gesundheit nahhaltig, ist T. Colin Campbell, US-Ernährungswissenschafter und Autor der viel diskutierten „China Study” überzeugt. Warum, erklärte er im Interview.

 

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„Rhythmus spart Kraft“

Fotocredit: Fotolia.de
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Rhythmen sind lebensnotwendig. Nach wie vor geben sie in der Landwirtschaft einen Takt vor, denkt man etwa an die Jahreszeiten. Doch auch für unsere Gesundheit spielen sie eine zentrale Rolle: Gerät unser Körper aus dem Takt, werden wir krank, sagt der Chronomediziner Maximilian Moser von der Medizinischen Universität Graz.

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Stimmt Ihr Rhythmus?

Es ist schon einige Jahre her und ereignete sich im Rahmen einer Musikmesse in Graz:

 

Sie, routinierte dunkelhäutige Sängerin, stand gelassen auf der Bühne, begleitet von einem Quintett junger Grazer Musikstudenten. Langsam begann sie, ihr Becken, das der Bezeichnung „feminin“ denkbar gerecht wurde, in Bewegung zu setzen. Es schien mir eine Ewigkeit, bis sie sich auf jenes Tempo eingeschwungen hatte, das sie dem folgenden Song mitgeben wollte. Erst jetzt begann sie, mit den Fingern ihrer rechten Hand im Takt zu schnippen, als Zeichen für die jungen Musiker, dass es nun losgehe.

 

Warum mir diese Anekdote wichtig ist, werden Sie sich vielleicht fragen? Nun, weil Rhythmus und Tempo unser körperliches und seelisches Wohlbefinden wesentlich bestimmen. In der Musik ohnehin, aber nicht nur dort. „Alles bewegt sich fort und nichts bleibt“, wie Recht sollte doch bereits Platon vor 2.500 Jahren gehabt haben: Alles in uns und um uns herum schwingt. Der Kosmos in seiner Gesamtheit, die Sonnensysteme, unsere Erde kreist mit einer Geschwindigkeit von mehr als 100.000 Kilometer pro Stunde um die Sonne und wird ihrerseits vom Mond umkreist. Unsere Herzen pulsieren in situativ adaptierten Rhythmen, die Verdauungsmuskulatur ebenso, ja selbst die Hirnhaut unseres zentralen und spinalen Nervensystems hat ihren eigenen Rhythmus. Dass wir nicht nur auf organischer, sondern auch auf zellulärer Ebene „schwingen“, zeigen die Experimente von Gurwitsch, Popp und Hoffmann. Und, um noch eine Stufe tiefer zu gehen, nämlich in den molekularen und atomaren Bereich: Planck und alle Quantenphysiker nach ihm zeigen etwas auf, was für uns in unserer Raum/Zeit-Wahrnehmung kaum vorstellbar ist, nämlich, dass es eigentlich keine Materie gibt, sondern nur eine Art „verdichteter Schwingung“.

 

 

 

Der Mensch ist ein rhythmisches Wesen

 

 

 

Wir sind also eingebettet in ein kontinuierliches Meer von Schwingungen, einerlei, ob Radio-, Mikro-, Radio-, IR-, UV-, Röntgen-, Gamma-, Höhen- oder Gravitationsstrahlung, und all diese Strahlungen aus dem elektromagnetischen Spektrum unseres Universums nehmen wir mit unseren eingeschränkten Sinnen nicht wahr. Aber sie sind da, sie beeinflussen unser Leben, nicht nur auf jener Ebene, auf der wir sie für uns nutzbar gemacht haben. Vor diesem physikalischen Hintergrund sind schamanische Reisen, sufistische Trance-Tänze und indianische Trommelrituale dann plötzlich nicht mehr esoterischer Hokuspokus, sondern angewandte biophysikalische Realität. ––

 

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Drei Fachleute, drei Behandlungsstrategien: Hilfe bei rinnender Nase (Sinusitis)

Drei Fachleute, drei Behandlungsstrategien bei rinnender Nase (Sinusitis)

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Gedanken und Ideen der lebensweise-Experten

Expertinnen und Experten verschiedener ganzheitsmedizinischer Bereiche unterstützen als Fachbeiräte die lebensweise-Redaktion. Hier treten sie vor den Vorhang und stellen ihre Gedanken vor. Diesmal schreiben der Ganzheitsmediziner und Psychotherapeut Ruediger Dahlke und die Philosophin Sathya Bernhard über Rhythmen, Rituale und die Kraft des Betens.

 

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„Der Zeitpunkt ist wichtig“

Foto: Poppe
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Die Mondbücher des Ehepaares Johanna Paungger-Poppe und Thomas Poppe sind weltweite Bestseller. Im Interview spricht Thomas Poppe über die Wirkungen des Mondes und warum das Interesse an den Zusammenhängen mit Gesundheit immer mehr zunimmt - auch bei Ärzten.

 

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Altes Wissen neu entdeckt

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Entfalten Therapien und Arzneien eine bessere Wirkung, wenn sie zu einem bestimmten Zeitpunkt verabreicht werden? Was traditionelle Methoden und Naturheilverfahren längst wissen, erkennt nun auch langsam die klassische Schulmedizin.

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Rituale für Körper und Geist

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Sie sind stetiger Begleiter der Menschheitsgeschichte. Zuerst als Ausdruck der

Verbundenheit des Menschen mit der Natur zelebriert, wurden Rituale bald auch in religiösen Kontext gestellt. Aus gutem Grund: Rituale sind eine Säule der Gemeinschaft und fördern physische wie psychische Gesundheit.

 

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Wie es das Wetter will

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Wetterfühligkeit. Laut aktuellen Studien leidet nahezu jeder Zweite darunter. Konkrete Ursachen sind dennoch nicht erforscht. Wir fragen: Was ist die wahrscheinlichste Ursache und wie kann man sich am besten auf Wetterwechsel einstellen?

 

Von Christian W. Bernhard

 

 

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„Ein Tor zur Kultur“

Die Übersetzung der ersten beiden Teile des bedeutendsten Textes der Tibetischen Medizin ist vollendet. Damit ist dieses jahrhundertealte Werk nun auch der deutschsprachigen Welt zugänglich. Florian Ploberger, Arzt und Tibetologe, hat sie übersetzt.

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