Uhrwerk des Lebens

Lock-In-Effekt: Hängt man zwei Pendeluhren nebeneinander, so werden sie innerhalb kurzer Zeit von selbst im gleichen Rhythmus pendeln – die Synchronizität spart Energie. Auch der menschliche Körper synchronisiert sich. Foto: inakiantonana/iStockphoto.com
Lock-In-Effekt: Hängt man zwei Pendeluhren nebeneinander, so werden sie innerhalb kurzer Zeit von selbst im gleichen Rhythmus pendeln – die Synchronizität spart Energie. Auch der menschliche Körper synchronisiert sich. Foto: inakiantonana/iStockphoto.com

 

Pflanzen, Tiere und Menschen leben in einem ständigen Zusammenspiel von äußeren Zeitgebern und körpereigenen Frequenzen. Ob diese „Symphonie des Lebens” harmonisch verläuft oder ob sich Diskrepanzen ergeben, davon kann auch die Gesundheit abhängen.

 Von Sigrun Saunderson

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Viel Heilermut, wenig Chemie

Rudolf Steiner, 1861 in Österreich-Ungarn geboren, studierte in Wien Biologie, Chemie und Physik. 1897 übersiedelte er nach Berlin, wandte sich dort den Geisteswissenschaften zu. Foto: Dokumentation am Goetheanum
Rudolf Steiner, 1861 in Österreich-Ungarn geboren, studierte in Wien Biologie, Chemie und Physik. 1897 übersiedelte er nach Berlin, wandte sich dort den Geisteswissenschaften zu. Foto: Dokumentation am Goetheanum

 

SERIE: Ganzheitlich Heilen:

Total abgehoben oder am Boden der Realität? Was die Anthroposophische Medizin zum heißen Eisen macht und warum sie nicht als Ersatz sondern als Erweiterung der Schulmedizin gelten will.

Von Sigrun Saunderson

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Intuition und Naturwissenschaft

Reinhard Schwarz, Kinderarzt in Graz und Vorsitzender der Gesellschaft für Anthroposophische Medizin, über das Geistige in der Therapie.

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Wohnen im Alter

Die Bedürfnisse alter Menschen rücken zunehmend ins Zentrum bei der Planung und dem Betrieb von Betreuungseinrichtungen. Foto:www.photoXpress.com/asmik
Die Bedürfnisse alter Menschen rücken zunehmend ins Zentrum bei der Planung und dem Betrieb von Betreuungseinrichtungen. Foto:www.photoXpress.com/asmik

Die Zahl betagter Menschen steigt und damit auch die Zahl jener, die nicht zu Hause von Familienangehörigen gepflegt werden können. In spitalsähnlichen Heimen will niemand den Lebensabend verbringen. Immer mehr Heimträger suchen deshalb ganzheitliche Lösungen.

Von Birgit Köhlmeier


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