„Frauen sind keine kleinen Männer“

Fotocredit: privat
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Gendermedizin ist für die Ärztin und Forscherin Alexandra Kautzky-Willer nichts Feministisches. Es geht ihr um die Unterschiede, damit Frauen und Männer besser betreut werden können. Mit Ina Schriebl und Martin Schriebl-Rümmele sprach die Gendermedizin-Professorin der Medizinuniversität Wien über neue Erkenntnisse, ihre Arbeit und woran Frauen erkranken.

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Familienbande, neu aufgestellt

Foto:Oliver Raupach/Fotolia.com
Foto:Oliver Raupach/Fotolia.com

 

Hexerei oder Heilmethode? Familienaufstellungen gehören mittlerweile zum Gesellschaftsdiskurs wie sein guter Ton. Ihre Faszination bannt Experten und erfasst Neugierige.

  Von Sigrit Fleisz

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Tief im Hochgebirge

Foto:Marem/Fotolia.com
Foto:Marem/Fotolia.com

 

Der in Niederösterreich arbeitende Psychotherapeut Reinhold Wildner war bereits 1972 bei Bert Hellinger und beobachtete ihn aus eigener Distanz. Seine Module der Aufstellungsarbeit siedelt er auf allen Ebenen des Seins an, schildert er Sigrit Fleisz im Interview.

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Mannsein jenseits aller Klischees

Die Vater-Sohn-Beziehung ist ein entscheidender Faktor für die Entwicklung der Männlichkeit. Und doch wird sie immer seltener gepflegt, sagen Experten. Foto: Kzenon/Fotolia.com
Die Vater-Sohn-Beziehung ist ein entscheidender Faktor für die Entwicklung der Männlichkeit. Und doch wird sie immer seltener gepflegt, sagen Experten. Foto: Kzenon/Fotolia.com

 

Das alte Rollenbild ist weg, ein Neues fehlt. Männer wollen sich in der Gesellschaft neu positionieren. Wie wissen sie noch nicht so richtig. Vorbilder sind rar. In Männerseminaren wird das starke Geschlecht jedenfalls so stark gemacht, dass es auch schwach sein kann. Ohne ihr Selbstwertgefühl zu verlieren.

Von Andreas Feiertag

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Für immer und ewig

Schlecht könnte es um Paare stehen, die sich nicht mehr daran erinnern können oder wollen, wie es zwischen ihnen begann. Denn mit einem Mythos stirbt meist auch das, wovon er erzählt: die Liebe. Foto:Gina Sanders/Fotolia.com
Schlecht könnte es um Paare stehen, die sich nicht mehr daran erinnern können oder wollen, wie es zwischen ihnen begann. Denn mit einem Mythos stirbt meist auch das, wovon er erzählt: die Liebe. Foto:Gina Sanders/Fotolia.com

 

Küssen, Händchen halten, heiraten. Nie ist die Liebe schöner als im Mai – heißt es. Denn Liebe macht glücklich, schön und gesund. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Oder die Wissenschaft. Oder die Sterne. Denn auf das Herz ist in der rosaroten Phase meist kein Verlass.

Von Berit Freutel

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Sexualität in der Partnerschaft: aus Bilderfluten aufsteigen

73 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher haben mindestens einmal pro Woche Sex. Das besagt die bis dato größte Studie zu diesem Thema. Das Problem dabei ist – es ist wahrscheinlich gelogen.

Von Sabine Fisch

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Der Lustlosigkeit entkommen

 

Wenn Frauen sagen: „Ich habe keine Lust mehr“, dann muss das noch lange nicht stimmen, sagt die Kremser Gynäkologin Doris Linsberger. Sie sprach mit Sabine Fisch über Probleme in der Partnerschaft, wie Paare der „Lustlosigkeitsfalle“ entkommen und wie Sexualität garantiert misslingt.

 

 

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Generation geliebter Einzelkinder

Am befruchtenden Ziel: Eine Samenzelle dringt in eine reife Eizelle ein. Ganzheitliche Methoden können den Erfolg deutlich erhöhen. Foto:Stephen Sweet/Photoxpress.com
Am befruchtenden Ziel: Eine Samenzelle dringt in eine reife Eizelle ein. Ganzheitliche Methoden können den Erfolg deutlich erhöhen. Foto:Stephen Sweet/Photoxpress.com

 

Mutterschaft versus Faltenwurf: Immer mehr Babys werden von reifen Frauen geboren. Sie stehen mitten im Leben und wissen, was sie wollen: ein Kind. Schul- und Komplementärmedizin bieten Hilfen an.

Von Sigrit Fleisz

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Wunsch mit Nebenwirkungen

Künstliche Befruchtung: Durch medizinische Technik sind dem Alter kaum noch Grenzen gesetzt. Ob es dem Körper gut tut, ist eine andere Frage. Foto:juggle33/Photoxpress.com
Künstliche Befruchtung: Durch medizinische Technik sind dem Alter kaum noch Grenzen gesetzt. Ob es dem Körper gut tut, ist eine andere Frage. Foto:juggle33/Photoxpress.com

 

Eltern sein ist schwer. Eltern zu werden mitunter eine Qual. Wie ganzheitliche Methoden schulmedizinische Kinderwunsch-Behandlungen unterstützen können und welche Nebenwirkungen diese haben.

Von Nicole Makarewicz

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Die Welt als Ganzes

Wo die Natur verweigert, ist die Medizin mit ihrem Latein oft am Ende. Der Zufall wollte es, dass ausgerechnet eine Frau dazu kam, Frauen zu helfen: Michaela Zorzi zog aus, um Kinder und Blumen in die Welt zu pflanzen.

Von Berit Freutel

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Würdevoller letzter Weg

Der Sterbeprozess verläuft laut Elisabeth Kübler-Ross nicht linear, sondern in mehreren Schritten. Jeden diesen Schritt gilt es professionell zu begleiten.  Foto: Krankenhaus Göttlicher Heiland
Der Sterbeprozess verläuft laut Elisabeth Kübler-Ross nicht linear, sondern in mehreren Schritten. Jeden diesen Schritt gilt es professionell zu begleiten. Foto: Krankenhaus Göttlicher Heiland

  

Es erfolgt zumeist unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Doch Sterben soll man nicht allein. Wie schwierig allerdings der richtige Umgang mit dem Tod eines Menschen ist, belegen die vielen Begleitmethoden, die sich im Lauf der Zeit in verschiedenen Kulturen gebildet haben. Für viele sind das Frühjahr oder Ostern zentrale Zeitpunkte. Eine Geschichte von Ende und Neubeginn.

Von Berit Freutel und Sigrit Fleisz

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Der schwere Weg

Der Schweizer Therapeut Peter Fässler-Weibel befasst sich schon seit Jahren mit dem Tod.  Foto: Fässler-Weibel
Der Schweizer Therapeut Peter Fässler-Weibel befasst sich schon seit Jahren mit dem Tod. Foto: Fässler-Weibel

  

Ärzte fühlen sich oft hilflos im Umgang mit chronisch Kranken, Krebskranken, Sterbenden. In der Vergangenheit wurden Mediziner in der Ausbildung kaum auf die Belastungen vorbereitet. Der Schweizer Therapeut Peter Fässler–Weibel befasst sich seit Jahren in Seminaren und Büchern mit diesem Tabuthema.

Von Birgit Köhlmeier

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Hagelsturm und Schildkröte: Das dynamische Duett

Die Paartherapeuten Sabine und Roland Bösel wollen nach 30 Jahren Ehe nur weitergeben, was sie selbst leben. Foto:Stefan Liewehr
Die Paartherapeuten Sabine und Roland Bösel wollen nach 30 Jahren Ehe nur weitergeben, was sie selbst leben. Foto:Stefan Liewehr

Ein Interview mit den Paartherapeuten Sabine und Roland Bösel.


Sie beantworten Fragen wie z.B. Wie und warum sucht man sich einen beziehungsweise seinen Partner aus?, Woher weiß man, dass es Liebe ist?, Eine Affäre: Warum passiert das? Wie kann es zur Chance werden?, ...

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Liebe ist keine Glückssache

Konflikte bergen immer auch kreative Energien, da die eigene Lebensgeschichte dahinter steckt. Die Imago-Therapie rät zu einer verbesserten Kommunikation in der Partnerschaft. Foto:www.istockphoto.com/digitalskillet
Konflikte bergen immer auch kreative Energien, da die eigene Lebensgeschichte dahinter steckt. Die Imago-Therapie rät zu einer verbesserten Kommunikation in der Partnerschaft. Foto:www.istockphoto.com/digitalskillet

Gibt es eine Schutzimpfung gegen Trennung? Vitamine mit Harmonie-Wirkung oder Injektionen für erfüllten Sex? Patentrezept für gelingende Partnerschaften gibt es keines. Österreichs Vorzeige-Paartherapeuten Sabine und Roland Bösel versuchen ihr Bestes. Jetzt auch in Buchform.

Von Berit Freutel

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