Die Seele geht auf Reisen

Foto: privat
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Gedanken der Lebensweise-Experten

 

Expertinnen und Experten verschiedener Bereiche unterstützen die Lebensweise-Redaktion. Hier stellen sie ihre Gedanken vor. Diesmal der Theologe Ferdinand Kaineder über das Pilgern.

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Zeit der Rituale und Rhythmen

Fotocredit: iStockphoto.com
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Franz von Assisi, Namensgeber des aktuellen Papstes, hat den Ritus der Weihnachts-krippe eingeführt. Mit diesem Ritual wollte er ein Zeichen der Menschwerdung setzen. Ein Essay auf der Suche nach dem weihnachtlichen Rhythmus.

 

 

 

Von Christian W. Bernhard

 

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Die „Kunst des Glücklichseins"

Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama, ist für mehrere Tage in Österreich. Organisiert wird der Besuch vom Tibetzentrum in Hüttenberg in Kärnten, das auch Ausbildungen in tibetischer Medizin anbietet. Tibetische Medizin ist nach Ansicht des Dalai Lama eines der größten Vermächtnisse der tibetischen, buddhistischen Zivilisation. „Es ist ein System, das wesentlich zur Aufrechterhaltung eines gesunden Geistes und eines gesunden Körpers beitragen kann“, sagt das geistige Oberhaupt der Tibeter über das jahrhundertealte Medizinsystem. 

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Hildegard von Bingen heiliggesprochen

Hildegard von Bingen, die schon Jahrhunderte  als Heilige verehrt wird, ist nun auch offiziell heiliggesprochen worden. Die Äbtissin war eine der berühmtesten Frauen des Mittelalters und besaß  umfangreiches medizinisches Wissen, das noch heute viele beeindruckt und seit einigen Jahren eine Renaissance erlebt. Sie stand Pate bei der Namengebung vieler Krankenhäuser, mancher Apotheke und nicht zuletzt zahlreicher Produkte.

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Erstmals lebensweise-Preise verliehen

Die "lebensweise"-Preise 2012 sind vergeben, die Preisträger stehen fest: ausgezeichnet wurden in der Kategorie Wissenschaft und Medizin das „Forum Integrativmedizin" (Wien), in der Kategorie „Ernährung und Genuss" die „Multikraft Produktions- und HandelsgmbH", ein Bio-Unternehmen aus Oberösterreich, das entsprechende Futtermittel für Nutztiere produziert und vertreibt, sowie in der Kategorie „Körper und Geist" die Kneipp-Kurbetriebe der Marienschwestern vom Karmel, die sich auch speziell mit traditioneller europäischer Medizin (TEM) beschäftigen.

 

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Natürliche Kraftspender

Die Steinbasilika in Waidhofen an der Thaya zählt zu den beeindruckendsten mystischen Orten in Österreich. Foto: Waldviertel Tourismus/Reinhard Mandl
Die Steinbasilika in Waidhofen an der Thaya zählt zu den beeindruckendsten mystischen Orten in Österreich. Foto: Waldviertel Tourismus/Reinhard Mandl

 

„Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege wahrer Wissenschaft und Kunst steht. Wer es nicht kennt und sich nicht mehr wundern oder staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen“. So schwärmte über mystische Orte und Kraftpätze ausgerechnet ein Naturwissenschafter: Albert Einstein.

Von Michael Strausz

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Wellness mit Sinn

Vor 190 Jahren wurde Sebastian Kneipp geboren, jener Deutsche, der die Heilkraft des Wassers propagierte und mit seinen Erfahrungen eine bis heute allgemein beliebte Form von Gesundheitsbehandlung begründete. Foto: Marienschwestern von Karmel
Vor 190 Jahren wurde Sebastian Kneipp geboren, jener Deutsche, der die Heilkraft des Wassers propagierte und mit seinen Erfahrungen eine bis heute allgemein beliebte Form von Gesundheitsbehandlung begründete. Foto: Marienschwestern von Karmel

 

Vor 190 Jahren wurde Sebastian Anton Kneipp geboren. Der spätere Priester und Hydrotherapeut erkrankte im Alter von 28 an Tuberkulose und entdeckte in der Folge über ein Buch die Heilkraft von frischem Wasser. Kneipp heilte sich, indem er mehrfach einige Augenblicke in der eiskalten Donau badetet. Er entwickelte die Therapie weiter, kämpfte gegen eine Klage wegen Kurpfuscherei und wurde zum Vater der modernen Kur.

Von Felicitas Freise

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"Geht nicht um Licht"

Peter Arthur Straubinger, Filmkritiker des ORF-Senders Ö3, studierte Film in Wien. Mit der Dokumentation „Lichtnahrung“ hat der Familienvater einen der erfolgreichsten österreichischen Filme der letzten Jahre geschaffen. Foto:www.austrianfilms.at/Thimfilm
Peter Arthur Straubinger, Filmkritiker des ORF-Senders Ö3, studierte Film in Wien. Mit der Dokumentation „Lichtnahrung“ hat der Familienvater einen der erfolgreichsten österreichischen Filme der letzten Jahre geschaffen. Foto:www.austrianfilms.at/Thimfilm

 

 

Sein Film „Am Anfang war das Licht“ sei keine Aufforderung, sich von Licht zu ernähren, sondern eine Aufforderung zur Skepsis, sagt P.A. Straubinger im Gespräch mit Sigrit Fleisz. Aber wenn es nur einen Menschen gibt, der das könne, revolutioniere es unser Denken.

 

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Licht und Leben

Walter „Omsa“ Rohrmoser, der „Alpenyogi“, ernährt sich gerne von Lichtnahrung, wie er in P.A. Straubingers Film „Am Anfang war das Licht“ darlegt. Foto:Thimfilm
Walter „Omsa“ Rohrmoser, der „Alpenyogi“, ernährt sich gerne von Lichtnahrung, wie er in P.A. Straubingers Film „Am Anfang war das Licht“ darlegt. Foto:Thimfilm

 

Am Anfang war das Licht. In Anlehnung an das Sechstageswerk der biblischen Schöpfungsgeschichte schuf der österreichische Filmkritiker P. A. Straubinger eine gleichnamige Dokumentation. Er zeigt Menschen, die sich angeblich nur von Licht ernähren. Der Film wurde nun als DVD vorgestellt. Eine Spurensuche anlässlich des längsten Tages des Jahres, am 21. Juni.

Von Sigrit Fleisz

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Irdisches Heil in Klöstern

Auszeit im Kloster, dabei die Gesundheit fördern. Zum Beispiel beim Qigong, angeboten von den Schwestern in Marienkron. Foto: www.marienkron.at
Auszeit im Kloster, dabei die Gesundheit fördern. Zum Beispiel beim Qigong, angeboten von den Schwestern in Marienkron. Foto: www.marienkron.at

 

Ein Kloster (von lat. Claustrum) ist ein verschlossener Ort, aber auch Stätte der Kraft und Quelle des nicht nur himmlischen Heils: Immer mehr christliche Klöster haben Gesundheitsangebote, die von immer mehr Gästen gerne angenommen werden – von A wie Abnehmen bis Z wie Zen.

 

Von Martin Link

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Zu Gast in einer wohltuenden Stille

In Klöstern herrscht ein Friede, der zunehmend von Menschen gesucht wird, denen die Welt zu laut, zu stressig ist. Pater Christian Gimbel, Leiter des Exerzitienhauses St. Altmann in Stift Göttweig, durchlebt mit diesen Menschen Exerzitien. Was diese bewirken, verriet er Felicitas Freise.

 

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Ritualisierte Gesundheitsförderung

 

Perchtenlauf, Osterfeuer, Sonnwendfeier, Rmadan, Chanukka, Weihnachten: Rituale bestimmen das gesellschaftlicher Leben, prägen die verschiedenen Kulturen und leiten den Tagesablauf in geordnete Bahnen - das beginnt und endet mit dem morgendlichen und abendlichen Zähneputzen. Rituale sind aber mehr als nur tradierte Handlungsanweisungen für Zeremonien: Sie stärken eine Gemeinschaft, fürdern das Selbstvertrauen und stellen präventive, gesundheitsfördernde Handlungen dar.

 

Von Andreas Feiertag

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„Gemeinsame Festplatte im Hirn“

Das ganze Leben ist von rituellen Handlungen bestimmt. Das beginnt bereits beim morgendlichen Zähneputzen. Foto:Kzenon/Fotolia.com
Das ganze Leben ist von rituellen Handlungen bestimmt. Das beginnt bereits beim morgendlichen Zähneputzen. Foto:Kzenon/Fotolia.com

 

 

Rituale haben in allen Kulturen gesundheitsfördernde Wirkung, sie können mitunter sogar das Immunsystem stimulieren, sagt der Völkerkundler und Ethomediziner Armin Prinz im Interview. Gefragt hat ihn Andreas Feiertag.

 

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