Licht im Dunkel der Angebote - ein Leitfaden

Expertinnen und Experten verschiedener ganzheitsmedizinischer Bereiche unterstützen als Fachbeirat die lebensweise-Redaktion. Die Kultur- und Sozialanthropologin Michaela Noseck-Licul hat einen Leitfaden verfasst, wie sich Interessentinnen und Interessenten von ganzheitlichen und komplementären Methoden orientieren können und wie sie die Qualität angebotener Leistungen beurteilen können.

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Erstmals lebensweise-Preise verliehen

Die "lebensweise"-Preise 2012 sind vergeben, die Preisträger stehen fest: ausgezeichnet wurden in der Kategorie Wissenschaft und Medizin das „Forum Integrativmedizin" (Wien), in der Kategorie „Ernährung und Genuss" die „Multikraft Produktions- und HandelsgmbH", ein Bio-Unternehmen aus Oberösterreich, das entsprechende Futtermittel für Nutztiere produziert und vertreibt, sowie in der Kategorie „Körper und Geist" die Kneipp-Kurbetriebe der Marienschwestern vom Karmel, die sich auch speziell mit traditioneller europäischer Medizin (TEM) beschäftigen.

 

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Atem ist Leben

Ein Atemtherapeut während einer Sitzung mit einer seiner Klientinnen. Foto: Institut Norbert Faller
Ein Atemtherapeut während einer Sitzung mit einer seiner Klientinnen. Foto: Institut Norbert Faller

 

Einatmen, ausatmen. Einatmen, ausatmen. Für viele das Normalste der Welt. Doch erstens ist das nicht so und zweitens liegt gerade hier das Problem: Atmen ist nämlich mehr als Luft holen und diese wieder ausstoßen.

Von Christiane Mähr

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Bei Anruf Tumor?

Kinder und Jugendliche, die viel mit dem Handy telefonieren, sind besonders gefährdet. In geschlossenen Räumen wie dem Auto erhöht sich das Risiko. Foto: Andreas Feiertag
Kinder und Jugendliche, die viel mit dem Handy telefonieren, sind besonders gefährdet. In geschlossenen Räumen wie dem Auto erhöht sich das Risiko. Foto: Andreas Feiertag

 

Seit Beginn der Mobiltelefonie vor rund 20 Jahren ranken sich Mythen um das Handy. Gleichzeitig warnen immer mehr Wissenschaftler vor möglichen gesundheitlichen Schäden durch die Strahlung von Mobiltelefonen und Sendemasten und verlangen besonders bei Jugendlichen und Kindern nach Vorsichtsmaßnahmen. Wie gefährlich sind Handys wirklich?

Von Michael Strausz

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Entscheidend ist der Ort der Entkopplung

Michael Kundi, Leiter des Zentrums für Umwelthygiene der Universität Wien, über das Gefährdungspotential von Funktechnikanwendungen.

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Heilen mit der Kraft des Ganzen

Quantenheilung: Die so genannte Impulsgeberin und die Empfängerin verschmelzen dabei zu einem Ganzen. Kritiker sehen dahinter auch die Suche nach schnellen Lösungen und rascher Heilung. Foto:www.quantenheilung.or.at
Quantenheilung: Die so genannte Impulsgeberin und die Empfängerin verschmelzen dabei zu einem Ganzen. Kritiker sehen dahinter auch die Suche nach schnellen Lösungen und rascher Heilung. Foto:www.quantenheilung.or.at

 

Was früher als Wunder galt, hat heute nach Ansicht mancher einen Namen: Quantenheilung. Eine neue Methode erfreut sich großer Beliebtheit. Kritiker sehen darin vor allem Geschäftemacherei. Bei den Goldegger Dialogen im Juni wollen nun auch Experten darüber diskutieren.

Von Felicitas Freise

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"Geht nicht um Licht"

Peter Arthur Straubinger, Filmkritiker des ORF-Senders Ö3, studierte Film in Wien. Mit der Dokumentation „Lichtnahrung“ hat der Familienvater einen der erfolgreichsten österreichischen Filme der letzten Jahre geschaffen. Foto:www.austrianfilms.at/Thimfilm
Peter Arthur Straubinger, Filmkritiker des ORF-Senders Ö3, studierte Film in Wien. Mit der Dokumentation „Lichtnahrung“ hat der Familienvater einen der erfolgreichsten österreichischen Filme der letzten Jahre geschaffen. Foto:www.austrianfilms.at/Thimfilm

 

 

Sein Film „Am Anfang war das Licht“ sei keine Aufforderung, sich von Licht zu ernähren, sondern eine Aufforderung zur Skepsis, sagt P.A. Straubinger im Gespräch mit Sigrit Fleisz. Aber wenn es nur einen Menschen gibt, der das könne, revolutioniere es unser Denken.

 

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Licht und Leben

Walter „Omsa“ Rohrmoser, der „Alpenyogi“, ernährt sich gerne von Lichtnahrung, wie er in P.A. Straubingers Film „Am Anfang war das Licht“ darlegt. Foto:Thimfilm
Walter „Omsa“ Rohrmoser, der „Alpenyogi“, ernährt sich gerne von Lichtnahrung, wie er in P.A. Straubingers Film „Am Anfang war das Licht“ darlegt. Foto:Thimfilm

 

Am Anfang war das Licht. In Anlehnung an das Sechstageswerk der biblischen Schöpfungsgeschichte schuf der österreichische Filmkritiker P. A. Straubinger eine gleichnamige Dokumentation. Er zeigt Menschen, die sich angeblich nur von Licht ernähren. Der Film wurde nun als DVD vorgestellt. Eine Spurensuche anlässlich des längsten Tages des Jahres, am 21. Juni.

Von Sigrit Fleisz

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Wohlbefinden und Tränen

Energetiker versuchen mehr Licht in ihre Ausbildungsangebote und die Qualität der Leistungen zu bringen. Foto:www.photoXpress.com/frankoppermann
Energetiker versuchen mehr Licht in ihre Ausbildungsangebote und die Qualität der Leistungen zu bringen. Foto:www.photoXpress.com/frankoppermann

Sie lässt sich fühlen und erleben, manche können sie angeblich sogar sehen. Aber in Worte fassen lässt sie sich nur schwer: die Energie, mit der Energetikerinnen und Energetiker arbeiten. Eine Spurensuche.

Von Sigrun Saunderson

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Die Feinstofflichen und die Wirtschaftskammer

Die Methoden der Energetiker sind vielfältig. Allgemeine Standards gibt es jedoch keine. Das soll sich ändern. Foto:www.photoXpress.com/Marc
Die Methoden der Energetiker sind vielfältig. Allgemeine Standards gibt es jedoch keine. Das soll sich ändern. Foto:www.photoXpress.com/Marc

Bachblüten, Kinesiologie, Aromatherapie, Ayurveda, Chakrenarbeit, Cranio-Sacral-Balancing, Feng Shui oder Lomi Lomi Nui verbindet eines: Offiziell werden sie unter dem Begriff Energetik zusammengefasst. Orientierung für Hilfesuchende ist schwierig, weshalb Verbände nun über Qualitätskriterien diskutieren.

Von Ulli Moschen

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