Vier Fachleute, vier Behandlungsstrategien nach zu viel Sonne

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„Ich bin Teil des Waldes“

Foto: Wolf-Dieter Storl
Foto: Wolf-Dieter Storl

 

 

Neophyten stellen für viele Menschen, die sich als Naturfreunde betrachten, ein Problem dar. Die neuen Pflanzen, wie etwa der Riesenbärenklau überwuchern weite Flächen und verdrängen die heimische Vegetation. Andere gelten als gesundheitsschädigend, wie etwa die Ambrosia, die angeblich Heuschnupfen verursacht.

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Glutenfrei essen: aus dem Leben mit Zöliakie

Foto: Hartl
Foto: Hartl

 

Aus einer vermeintlichen Darminfektion, die nicht verschwinden wollte, ergab sich die Diagnose „Zöliakie". Und damit der Beginn einer Sonderernährung. Die beispielhafte Geschichte eines Jungen und der Umgang seiner Familie sowie seines Umfeldes mit seiner Erkrankung.

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Licht im Dunkel der Angebote - ein Leitfaden

Expertinnen und Experten verschiedener ganzheitsmedizinischer Bereiche unterstützen als Fachbeirat die lebensweise-Redaktion. Die Kultur- und Sozialanthropologin Michaela Noseck-Licul hat einen Leitfaden verfasst, wie sich Interessentinnen und Interessenten von ganzheitlichen und komplementären Methoden orientieren können und wie sie die Qualität angebotener Leistungen beurteilen können.

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Nachmachen hilft

Die These, ein Großteil unserer Möglichkeiten hänge von den Genen ab und es sei daher für die Entwicklung weitgehend unbedeutend, welches soziale Umfeld ein Kind hat, gilt als überholt. Vielmehr macht die Interaktion mit der Umgebung die spätere Persönlichkeit aus. Neue Konzepte sind notwendig.

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Der Patch-iarch

Rund 400.000 Menschen in Österreich leben in Patchwork-Familien. Die Tendenz ist steigend wie die Zahl der Scheidungen. Patchwork-Familien fordern Kinder, Mütter und Väter in vollkommen neuer Weise. Väter sind bis zu einem gewissen Grad austauschbar. Die Vaterrolle ist es nicht. Männer sind neuen Erwartungen, Chancen und Problemen ausgesetzt.

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„Es ist nie zu spät für eine glückliche Pubertät“

Die lebensweise-Fachbeiräte Sabine und Roland Bösel haben eine besondere Form miteinander zu reden entwickelt und bieten ihren sogenannten Generationendialog nun als Therapeuten an. Ina Schriebl stellte beiden Fragen zur Pubertät und sprach sie dabei als Eltern und Therapeuten an.

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Aussteigen und den tieferen Sinn suchen

Der ehemalige Manager und jetzige Männercoach Heinz Feldmann nahm sich ein „Ruhejahr“ und reiste um die Welt. Im Gespräch mit der lebensweise fordert er dazu auf, persönliche Lebensträume zu erfüllen und sich nicht von Ängsten einschüchtern zu lassen.

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Auf innerer Reise

Aufbrechen. In unbekannte Regionen. An entlegene Orte. Um die Ruhe zu genießen. Das muss nicht immer im Außen sein, nicht immer ein Reiseziel, das mit Flugzeug oder Bahn zu erreichen ist. Das geht auch mit geschlossenen Augen. Oder mit geöffnetem Herzen. Auf alle Fälle tief im Inneren.

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Tierische Schimmelsuche

Foto:Felix Holland
Foto:Felix Holland

 

Eine ungewöhnliche Möglichkeit, dem Schimmel auf die Spur zu kommen, ist der Einsatz von Schimmelspürhunden. Das Architekturbüro Jacobs in der Nähe von Frankfurt am Main nimmt Aufträge in ganz Europa an.

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Natürliche Kraftspender

Die Steinbasilika in Waidhofen an der Thaya zählt zu den beeindruckendsten mystischen Orten in Österreich. Foto: Waldviertel Tourismus/Reinhard Mandl
Die Steinbasilika in Waidhofen an der Thaya zählt zu den beeindruckendsten mystischen Orten in Österreich. Foto: Waldviertel Tourismus/Reinhard Mandl

 

„Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege wahrer Wissenschaft und Kunst steht. Wer es nicht kennt und sich nicht mehr wundern oder staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen“. So schwärmte über mystische Orte und Kraftpätze ausgerechnet ein Naturwissenschafter: Albert Einstein.

Von Michael Strausz

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Wellness mit Sinn

Vor 190 Jahren wurde Sebastian Kneipp geboren, jener Deutsche, der die Heilkraft des Wassers propagierte und mit seinen Erfahrungen eine bis heute allgemein beliebte Form von Gesundheitsbehandlung begründete. Foto: Marienschwestern von Karmel
Vor 190 Jahren wurde Sebastian Kneipp geboren, jener Deutsche, der die Heilkraft des Wassers propagierte und mit seinen Erfahrungen eine bis heute allgemein beliebte Form von Gesundheitsbehandlung begründete. Foto: Marienschwestern von Karmel

 

Vor 190 Jahren wurde Sebastian Anton Kneipp geboren. Der spätere Priester und Hydrotherapeut erkrankte im Alter von 28 an Tuberkulose und entdeckte in der Folge über ein Buch die Heilkraft von frischem Wasser. Kneipp heilte sich, indem er mehrfach einige Augenblicke in der eiskalten Donau badetet. Er entwickelte die Therapie weiter, kämpfte gegen eine Klage wegen Kurpfuscherei und wurde zum Vater der modernen Kur.

Von Felicitas Freise

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Heilen mit der Kraft des Ganzen

Quantenheilung: Die so genannte Impulsgeberin und die Empfängerin verschmelzen dabei zu einem Ganzen. Kritiker sehen dahinter auch die Suche nach schnellen Lösungen und rascher Heilung. Foto:www.quantenheilung.or.at
Quantenheilung: Die so genannte Impulsgeberin und die Empfängerin verschmelzen dabei zu einem Ganzen. Kritiker sehen dahinter auch die Suche nach schnellen Lösungen und rascher Heilung. Foto:www.quantenheilung.or.at

 

Was früher als Wunder galt, hat heute nach Ansicht mancher einen Namen: Quantenheilung. Eine neue Methode erfreut sich großer Beliebtheit. Kritiker sehen darin vor allem Geschäftemacherei. Bei den Goldegger Dialogen im Juni wollen nun auch Experten darüber diskutieren.

Von Felicitas Freise

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Füße am Boden, Kopf in den Wolken

 

Erfahrungsbericht einer Trager-Behandlung von Sabine Fisch


An einem schönen sonnigen Frühsommertag mache ich mich also auf in den ersten Wiener Gemeindebezirk, in die Praxis von Hedi Stieg-Breuss, die seit vielen Jahren als Trager-Praktikerin und -Lehrerin tätig ist. Ich bin sehr neugierig auf das, was da auf mich zukommt. Gelesen habe ich inzwischen eine Menge zur Trager-Methode.

 

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